| Bauartunterschiede
im Bild - Baureihe 194 |
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Von allen Altbau E-Loks hatte die Baureihe E
94 (194) die größte Variantenvielfalt
zu bieten.
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Grundsätzlich gliedert sich der Gesamtbestand
in zwei Unterbauarten mit drei Nummerngruppen:
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1.
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E 94 001 - 161
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die Ursprungsbauart, incl der Nachkriegs-Fertigbauten
E 94 137 - 142, 145 und 160 - 161.
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2.
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E 94 178 - 196
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die Nachbauten von 1954-56 mit AEG Fahrmotoren
EKB 725a
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E 94 262 - 285
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die Nachbauten von 1954-56 mit SSW Fahrmotoren
WBM 487, die später für vmax=100 km/h
zugelassen wurden (mit Umzeichnung in 194.5).
Äußerlich gab es keinen Unterschied
zwischen den beiden Nachbauserien.
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Von den Maschinen mit technischer Sonderausstattung
im elektrischen Teil fallen nur die E 94 141/142
und 270/271 mit Hochspannungssteuerung durch ihre
abweichenden Dachaufbauten auch äußerlich
aus dem gewohnten Erscheinungsbild.
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Die Farb- und Beschriftungsvarianten waren immer
einer bestimmten Lok zugeordnet und wurden nur
bei großen Hauptuntersuchungen geändert.
Dagegen wurde der Tausch von Drehgestellen und
Drehgestellhauben besonders gegen Ende der Einsatzzeit
zunehmend häufiger vorgenommen. Das macht
es heute nahezu unmöglich, anzugeben, wann
welche Lok in welchem Zustand herum fuhr. Ähnliches
gilt für die Ausrüstung mit Umbau-Stromabnehmern
der Bauart SBS 39/54. Deshalb sind zu den im Folgenden
beschriebenen Varianten nur Fahrzeugnummern angeben,
die sich bildlich belegen lassen. Die Angaben
erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit
und stellen nicht immer den letzten Einsatzzustand
dar.
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Die beiden Normalausführungen
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Die Ursprungsausführung, linke Seite von
vorn, gekennzeichnet durch:
- ausgeschriebenes "Deutsche Bundesbahn"
an der Seitenwand,
- keine stirnseitigen Wartungsklappen in der Haube
über dem vorderen
- Drehgestell.
Aufnahme: 194 054 (Ing), Bw Augsburg, 16.07.77.
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Die Ursprungsausführung, rechte Seite von
hinten, gekennzeichnet durch:
- die Haube über dem hinteren Drehgestell
besitzt 2 stirnseitige Wartungs-
- klappen,
- aufgeständerte 15 kV Dachleitung auf Isolatoren.
Aufnahme: 194 051 (Aug), Bw Augsburg,
30.04.80.
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Die Nachbauserie, rechte Seite von vorn, gekennzeichnet
durch:
- die Haube über dem vorderen Drehgestell
besitzt 2 stirnseitige Wartungs-
- klappen,
- die 15 kV Dachleitung ist als direkt auf dem
Dach befestigtes Kabel ausgeführt.
Aufnahme: 194184 (Man), Bw München
Ost, 30.04.80.
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Die Nachbauserie, linke Seite von hinten, gekennzeichnet
durch:
- die Haube über dem hinteren Drehgestell
besitzt 2 stirnseitige Wartungsklappen
- mit Lüftungsschlitzen.
Aufnahme: 194185 (NüR), Bw München
Hbf, 25.07.87.
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Unterschiede im Dachbereich
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E 94 141 und 142 (194 541, 542) besaßen
versuchsweise ein BBC-Hoch- spannungsschaltwerk,
das so groß baute, daß die Widerstandsbremse
entfallen mußte. Dadurch ergab sich ein
auffallend niedriger Dachaufbau.
Aufnahme: 194 541 (NüR) mit P6714,
Stockheim (Oberfr.), 20.09.76.
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E 94 270 und 271 (194 570, 571) waren mit einem
Hochleistungstrafo und Hoch- spannungsschaltwerk
ausgerüstet, jedoch von SSW. Dieser Transformator,
kombiniert mit dem HS-Schaltwerk der E 94 141/142,
kam später bei den Einheits-Elloks E 10/40
serienmäßig zum Einbau. Der Dachaufbau
ähnelt in seiner Formgebung bereits stark
denjenigen der Einheits-Elloks.
Das Bild zeigt die beiden HS-Loks, einmal rechte,
einmal linke Seite.
Aufnahme: 194 570 vor 194 571 (beide
NüR), Pressig Rothenkirchen, 27.10.79.
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Da die 194 fast ausschließlich im Güterzugdienst
eingesetzt wurden, war der Umbau der Stromabnehmer
auf die Bauart SBS 39/54 mit Doppelschleifstück-
Wippe nicht vordringlich. Erst mit Ausmusterung
der Baureihe 118 standen diese Stromabnehmer zur
Verfügung und wurden auf den 194 abgefahren,
bevorzugt auf den Ingolstädter Maschinen
wegen des Einsatzes vor schweren Ölzügen.
Bekannt sind bisher: 194 022, 026, 036, 044, 054,
055, 062, 084, 092, 093, 116, 118, 122, 126, 137,
138, 151, 158, 188, 190, 192, 194(1x), 541 und
566(1x).
Aufnahme: 194 122 (Ing), München Moosach,
30.08.85.
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1987 wurden einige 194 an die SBB vermietet und
mußten deshalb u.a. mit einem schweiztauglichen
Stromabnehmer ausgerüstet werden - Bauart
leider unbekannt. Interessanterweise wurde der
andere (vordere) Stromabnehmer komplett entfernt.
Verliehen und mit Einholm-SA ausgerüstet
waren:
194 563, 564, 565, 567, 574, 575, 576 und 580.
Aufnahme: 194 563 (lw Basel), Rbf Basel
Muttenz, 03.09.87.
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Bild willkommen
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Eine weitere Variante im Dachbereich ist die
Ausrüstung einiger Loks mit neuen Hauptschaltern
der Bauart DBTF 20i200. Betroffen davon waren
nach [1]:
194 022, 038, 049, 070, 071, 091, 125, 188, 190,
562 und 571.
Leider stehen mir dazu keine aussagefähigen
Bilder (Dachansichten) zur Verfügung.
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Unterschiede am Lokkasten
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Im Zuge größerer Blecharbeiten (Unfallschäden,
Durchrostungen) wurden in der Seitenwand neue,
gummigefaßte Fenster eingebaut, so bei 194
042, 048, 122, 125, 133, 138, 161, 188, 541, 564,
569und 574, aber jeweils nur einseitig links.
Bei 194 178 erfolgte der Einbau beidseitig im
Rahmen der Generalüberholung und Neulackierung
in ozeanblau/beige.
Aufnahme: 194 138 (Ing), Bäumenheim,
14.07.77.
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Bei 194 018 war es wohl ein Rostschaden, der
zum Einbau (nur) eines neuen gummigefaßten
Fensters in der rechten Seitenwand führte.
Aufnahme: 194 018 (Aug), Rbf München
Laim, 26.05.82.
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Bei einem Unfall am 07.03.73 bei Beimerstetten
stüzte 194 042 einen Abhang hinab, wobei
der Kasten schwer beschädigt wurde. Der Neuaufbau
erfolgte im
AW Bremen, wo man nicht nur neue gummigefaßte
Fenster in der Seitenwand (nur links), sondern
auch bei den Frontfenstern verwendete.
Aufnahme: 194 042 (Aug), Donauwörth,
14.05.77.
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Noch weiter ging man bei der Unfallreparatur
der 194 125, die neben neuen Front- und Seitenfenstern
(nur auf der linken Seite!) auch neue Führerstandtüren
analog denen der Einheits E-Loks erhielt.
Aufnahme: 194 125 (Man), Bw Mannheim, 03.09.77.
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Unterschiede an den Drehgestellen
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Bei einigen E 94 war die Haube über dem
vorderen Drehgestell mit (nur) einer Wartungsklappe
versehen. In diesem Fall war die Nummer nicht
mittig in Höhe der Lampen, sondern seitlich
versetzt auf halber Höhe angebracht. Bildlich
belegt ist diese Ausführung (z.T. nur zeitweise)
bei folgenden Loks: 194 013, 039, 041, 045, 049,
060, 071, 084, 086, 087, 091, 109,
112, 121, 132, 151, 158 161
u. 195, (unterstrichene Nummern: Loks mit Zierstreifen).
Aufnahme: 194 132 (NüR), München
Moosach, 25.05.79.
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Die 194 570 fiel nicht nur durch ihre modernen
Dachhauben, sondern auch durch ihre glatten, vollständig
geschweißten Drehgestellhauben auf. Diese
Hauben, wahrscheinlich sogar die kompletten Drehgestelle,
wurden nach Ausmusterung der 194 570 mit 194 566
weiterverwendet. Daneben gab es vmtl. noch eine
weitere geschweißte Haube, mit der 194 036
zuletzt unterwegs war.
Aufnahme: 194 570 (NüR), AW München
Freimann, 12.07.78.
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Zur Vorbereitung des Einbaus der automatischen
Kupplung wurden insgesamt 11 Loks mit neuen Verschleißpufferbohlen
ausgerüstet. Die Lampen wurden in diesem
Zusammenhang in die Drehgestellhaube eingebaut.
Durch Drehgestell- tausch kamen diese Drehgestelle
auch unter andere Loks. Bekannt sind:
194 022, 035, 053, 107, 112, 137, 157, 158, 159,
180, 190, 194, 569, 581 u. 585.
Aufnahme: 194 053 (Ing), Rbf München
Berg am Laim (-Ost), 26.05.79 neben
Aufnahme: 194
564 (NüR) ohne Verschleißpufferbohle.
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Bei größeren Reparaturen an den Hauben
oder durch Haubentausch gelangten Hauben mit eingebauten
Lampen auch auf Drehgestelle ohne AK-Vorbereitung,
z.B. bei: 194 042, 080, 092, 093, 139 181 188
und 564.
Aufnahme: 194 093 (Ing), Bw München
Ost, 29.04.80.
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Speziell für den Schiebedienst auf der Spessart-Rampe
wurden einige Loks des Bw Nürnberg Rbf mit
einem separaten, in die Drehgestellhauben eingebauten
Rotlicht ausgerüstet. Nur dieses Rotlicht,
ohne eingebaute Lampen und/oder
AK-Vorbereitung, besaßen, zumindest zeitweise:
194 572, 576, 581, 582, 583 und 585.
Aufnahme: 194 572 (NüR), Nürnberg
Hbf, 06.06.85.
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Zwei Loks von den zuvor genannten, nämlich
die 194 581 und 585, waren zeit- weise auch mit
Drehgestellen mit AK-Vorbereitung und eingebauten
Lampen und eingebautem Rotlicht ausgerüstet.
Auch die spätere Museumslok 194 579 erhielt
zum Schluß noch diese Drehgestelle (ex 581).
Aufnahme: 194 585 (NüR), Laufach,
05.06.80.
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Nur eine einzige Lok ist bekannt, die eingebaute
Lampen und ein eingebautes Rotlicht besaß,
aber keine AK-vorbereiteten Drehgestelle:
194 584.
Aufnahme Joachim Hund: 194 584 (NüR),
vor P5907 in Stuttgart Hbf, 15.08.83.
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Die regelmäßig im Schiebedienst auf
der Geislinger Steige eingesetzten 194 038 und
194 039 besaßen einseitig einen speziellen
Kupplungsbügel, der mittels Seilzug vom Führerstand
aus während der Fahrt gelöst werden
konnte. Nach Abstellung der 194 039 wurde 194
085 mit dieser Einrichtung ausgerüstet.
Übrigens besaß auch 193 004 eine solche
Schiebekupplung.
Aufnahme: 194 039 (Aug), Geislingen West,
01.09.79.
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Farbgebung und Beschriftung
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In Eigenregie(!) versahen die Bw Freilassing
und München Ost ihre 144 und 194 mit weißen
Zierstreifen oberhalb des Lokrahmens. Anfangs
war das stets auch mit dem Ersatz des Schriftzugs
"Deutsche Bundesbahn" durch ein DB Enblem
verbunden. Auf diese Weise verziert wurden folgende
Loks: 194 086, 087, 107, 111, 112, 117, 122, 126,
131, 152, 155 (links), 157,
158, 159 und
183.
Aufnahme: 194 111 (Frl), Bw München
Ost, 29.04.80.
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Es gab aber auch Loks mit Zierstreifen, die das
ausgeschriebene "Deutsche Bundesbahn"
behielten, nämlich: 194 047, 118, 124, 128,
151 und 155.
Besonders hervorzuheben ist 194 155, für
die bis 7/77 ein DB Enblem auf der linken Seite
bildlich belegt ist, während sie auf dem
gezeigten Bild von 8/85 auf der rechten Seite
den DB Schriftzug trägt!
Aufnahme: 194 155 (Ing), München Moosach,
30.08.85.
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Eigentlich erstaunlich wenige der vielen 194
erhielten noch das DB Enblem.
Unter Beibehaltung der Lage der Nummer oberhalb
des Rahmens waren dies:
194 035, 041, 043, 044, 055, 122, 125, 126, 138,
157, 186, 194, 574 und 584.
Zusammen mit den Zierstreifenloks und den folgenden
Loks mit Nr. auf Rahmen ergibt dies 36 Maschinen
mit DB-Keks von insgesamt 124 Loks.
Aufnahme: 194 044 (Ing), Eschenlohe, 23.09.76.
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Der Ersatz des Schriftzugs "Deutsche Bundesbahn"
durch ein DB Enblem war teilweise mit der Verlegung
der Nummer auf den Lokrahmen verbunden, vor allem
bei kompletten Neulackierungen nach der Beseitigung
von größeren Unfallschäden.
So geschehen bei: 194 042, 067, 133, 138, 160,
161, 178, 181 und 188.
Aufnahme: 194 161 (NüR), Bw München
Hbf, 28.01.87 (vorn mit versetzter Nr.).
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Die einzige 194 in der ozeanblau/beigen Farbgebung
war 194 178. Ohne über Geschmacksfragen streiten
zu wollen, zeigt sich an dieser Lok sehr deutlich,
daß dieses Farbschema für Lokomotiven
mit Vorbauten denkbar ungeeignet war.
Aufnahme: 194 178 (Man), Bw Mannheim, 03.09.77.
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H.D.Andreas, M.Herb
Die deutschen Krokodile - Ellok-Baureihe
E93 und E94
Verlag Wolfgang Zeunert, Gifhorn, 1981
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[2]
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B.Rampp, D.Bäzold, F.Lüdecke
Die Baureihe E94
EK-Verlag, Freiburg, 1990
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