| Bauartunterschiede
im Bild - Baureihe 112 |
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Mit dem ab Sommer-Fahrplan 1962 eingesetzten
"neuen" Rheingold setzte die DB neue
Maßstäbe im internationalen Fernverkehr, sowohl
was den angebotenen Komfort betraf, als auch die
erreichte Reisegeschwindigkeit. Erstmals nach
dem Krieg wurde wieder planmäßig eine Höchstgeschwindigkeit
von 160 km/h ausgefahren. Dafür brauchte man geeignete
Lokomotiven, die zudem mit einem ansprechenden
Äußeren dem repräsentativen Anspruch dieses Zuges
gerecht werden sollten.
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Eine Neuentwicklung kam angesichts der geringen
Stückzahl nicht in Frage. Vielmehr bot es sich
an, die in Serien- produktion befindliche Schnellzuglok
Baureihe E10.1 entsprechend zu adaptieren. Bei
ansonsten unverändertem Lokkasten bestanden die
wesentlichen Änderungen in:
-- Neugestaltung der
Frontpartie mit leichter Pfeilung ("Bügelfalte"),
-- zusätzliche kleine
Führerstands-Seitenfenster,
-- Pufferverkleidung
und Schürze,
-- durchgehendes Lüftergitterband,
-- Drehgestelle Bauart
Henschel mit Wiegenabstützung, wie unter E10 184
erprobt u. später in E10 (1)244 eingebaut,
-- Getriebeübersetzung
für vmax = 160 km/h,
-- Lackierung in den
neuen Rheingold-Farben kobaltblau/beige (RAL 5013/1001).
Die derart modifizierten sechs Lokomotiven wurden
zur besseren betrieblichen Unterscheidung mit
einer "1" vor der Betriebsnummer gekennzeichnet.
Damit war die (Unter-) Baureihe E10.12 mit den
Nummern E10 1265 - 1270 entstanden, aus
der ab 1968 mit Einführung der neuen Nummern die
Baureihe 112 wurde.
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Da die DB eine Entscheidung über die endgültige
Ausführung der E10.12 immer weiter hinauszögerte,
zeichnete sich frühzeitig ab, dass die Loks nicht
rechtzeitig zum Start des neuen Rheingolds fertig
würden. Als Zwischenlösung erhielten deshalb die
gerade in der Fertigung befindlichen Serienloks
E10 239 - 244 die Rheingold-Lackierung und eine
Getriebeübersetzung für vmax
= 160 km/h. E10 244 erhielt bei dieser Gelegenheit
auch die überarbeiteten Henschel Versuchs-Drehgestelle
aus E10 184. Bereits hier erfolgte die Kennzeichnung
des besonderen Verwendungszwecks durch eine "1"
vor der Betriebsnummer, so dass sich die Nummern
E10 1239 - 1244 ergaben. Nach Ablieferung
der eigentlichen Rheingold-Loks wurden die Provisorien
umgehend wieder in normale E10 zurückgebaut (incl.
Lackierung in blau). E10 244 behielt allerdings
ihre Henschel-Drehgestelle (siehe Bauartunterschiede
BR 110, Pkt 27), wobei unklar ist,
ob mit oder ohne Getriebeübersetzung für vmax
= 160 km/h.
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Der große Erfolg des neuen "Rheingold" veranlasste
die DB, ein Jahr später auch den Korrespondenz-Zug
"Rheinpfeil" auf das neue Wagenmaterial umzustellen.
Hierfür wurden fünf weitere Loks eingeplant. Aber
wieder erfolgte die end- gültige Entscheidung
so spät, dass eine rechtzeitige Lieferung nicht
mehr möglich war. So mussten erneut fünf Loks
aus der laufenden Serie als Provisorium herhalten,
und zwar E10 250 - 254. Neben einer Lackierung
in den Rheingold- Farben und einer Getriebeübersetzung
für vmax = 160 km/h erhielten
dieses Mal alle 5 Loks die Henschel Drehgestelle.
Im Gegensatz zu den provisorischen Rheingold-Loks
behielten die Loks allerdings ihre dreistellige
Betriebsnummer. Noch während der Auslieferung
der E10.13 begann man mit dem Rückbau der Loks
in die Normalversion.
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Rückblickend drängt sich der Eindruck auf, dass
damals etwas planlos (um nicht zu sagen chaotisch)
agiert und entschieden wurde. Wie sonst ist es
erklärlich, dass E10 254 am 03.05.63 als erste
provisorische Rheinpfeil-Lok abgenommen wurde,
nachdem nur 6 (!) Wochen zuvor der Rückbau der
letzten Lok der vorläufigen Rheingold-Loks abgeschlossen
worden war (E10 244 am 25.02.63) ?
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Im Oktober 1963 begann die Auslieferung der Loks
für den Rheinpfeil, E10 1308 - 1312. Der
einzige, aber optisch durchaus markante Unterschied
zur E10.12 bestand in der umlaufenden Griffstange
unter den Frontfenstern und dem zugehörigen Trittrost
an der Rahmenoberkante. In diesem Detail entsprachen
sie damit der E10.1 Regelausführung, für
die ab E10 288 ebenfalls der "Bügelfalten"-Kasten
übernommen worden war.
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Um den sich ständig ausweitenden Bedarf an schnellfahrenden
elektrischen Lokomotiven für den TEE- und F-Zug
Verkehr abdecken zu können, wurden in einer dritten
Serie noch einmal 20 Loks bestellt; Auslieferung
ab Februar 1968, alle Loks bereits in TEE-Farben
rot/beige und mit neuer Nummer als 112 485
- 504. Im Unterschied zu den E10.12/13 wurden
die 112.4 zwar mit einer Getriebeübersetzung für
vmax = 160 km/h, aber ansonsten
normalen Drehgestellen ausgerüstet. Diese Sparsamkeit
bei der Beschaffung sollte Folgen haben.
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Die einfachen Drehgestelle waren den hohen Belastungen
infolge größerer Fahrgeschwindigkeiten (als bei
der BR 110) dauerhaft nicht gewachsen. Schon nach
rund 15 Einsatz-Jahren zeigten sich solche Verschleißerscheinungen,
speziell an den Antrieben, dass sich die DB im
Oktober 1985 gezwungen sah, die zulässige Höchstgeschwindigkeit
der 112.4 auf 140 km/h abzusenken. Um eine eindeutige
betriebliche Unterscheidung zu den anderen, nach
wie vor für vmax = 160 km/h
zugelassenen Loks der BR 112.2/3 zu gewährleisten,
erfolgte zum 01.01.88 die Umzeichnung in die neue
Baureihe 114 unter Beibehaltung der Betriebsnummern.
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Doch damit waren die Probleme nicht gelöst. Trotz
nochmaliger Reduzierung der vmax
auf 120 km/h im November '92 nahmen die Schäden
weiter zu und führten schließlich zur Abstellung
der gesamten Baureihe 114 am 12.03.93. Da gleichzeitig
ein Bedarf an Güterzug-Elloks mit elektrischer
Bremse bestand, wurde unter Ausnutzung der weitgehenden
Baugleichheit der Einheits-Elloks 110, 114, 139
und 140 ein geschickter Ringtausch von Komponenten
vorgenommen: Die 114 erhielten "gebrauchte" Drehgestelle
von Loks der BR 110 (2 Unfall-110.3, sonst nur
Kastenloks) und wurden somit selbst zu Loks der
Baureihe 110. Die Spenderloks der BR 110
wiederum erhielten ersatzweise Drehgestelle von
Loks der BR 140, deren Kästen wegen Korrosions-
und/oder Unfallschäden nur mit unverhältnismäßig
großem Aufwand reparabel gewesen wären. Da sie
wie alle 110.1 mit elektrischer Bremse ausgerüstet
waren, wurden sie mit
dem Drehgestell-Tausch zur Baureihe 139 (unter
Beibehaltung der Betriebsnummern). Verschrottet
wurden letztlich die Drehgestelle der 114 und
die Lokkästen der 140.
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Eine Aufstellung sämtlicher Abnahme-
und Umbaudaten der BR E10.12/112/113/114
findet sich in der nebenstehenden
Übersicht. Die Daten sind der einschlägigen
Literatur entnommen, in der sich auch
weitere Einzelheiten zu den geschichtlichen
Hintergründen und den technischen
Besonderheiten der Baureihe E10.12
ff finden lassen - siehe Quellenangaben
am Schluss dieser Seite.
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Bei einer Gegenüberstellung
der Rückbautermine der E10 1239
ff mit den Indienststellungsterminen
der E10 1265 ff stellt man fest, dass
im Zeitraum zwischen dem 05.10.62
(Beginn Rückbau E10 1240) und
dem 29.10.62 (Abnahme E10 1265) nur
vier Loks dem Betrieb zur Verfügung
standen; zwischen dem 26.10 und 29.10.62
waren es sogar nur 3 Loks!
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Um ein wenig Ordnung in die recht beachtliche
Vielzahl der Varianten zu bringen, beginne ich
mit einer Übersicht der betrachteten Bauartmerkmale.
Angegeben sind neben der als Beispiel gezeigten
Lok auch alle weiteren bekannten Loks, auf die
dieses Merkmal zutrifft. Auf die Präsentation
aller im Betrieb zu beobachteten Kombinationen
von Merk- malen wird weitgehend verzichtet, um
den Umfang dieser Seite in Grenzen zu halten.
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Ausdrücklich sei darauf hingewiesen, dass
auf dieser Seite nur die Loks der Baureihen 112,
113 und 114 betrachtet werden. Die durch Umbau
der 114 entstandenen Loks der BR 110 sind bei
den Bauartunterschieden
BR 110 erfasst.
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Grundsätzlich basiert diese Seite auf der
Darstellung der Bauartunterschiede bei der Baureihe
110.1. Gleiche Reihen- folge der Merkmale und
z.T. dieselben Formulierungen sind beabsichtigt,
um Quervergleiche zu erleichtern.
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Bild
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Merkmal
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Beispiel
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Bemerkung / nachgewiesen
bei
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Lieferzustand
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1
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Provisorium I
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E10 1242
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E10 1239 - 1244
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2
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E10.12
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E10 1270
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E10 1265 - 1270
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3
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Provisorium II
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E10 253
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E10 1250
- 1254
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4
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E10.13
|
E10 1308
|
E10
1308 - 1312
|
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5,6
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112.4
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112 485
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112
kl485 - 1504
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Umbauten, Umzeichnungen
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7
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Umzeichnung in BR 113
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113 266
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113 265 - 270; 113 308 -
312
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8
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Umzeichnung in BR 114
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114 491
|
114 485 - 504
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9
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Umbau in BR 110
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110 493
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110 485 - 504
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Farbgebung und Beschriftung
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10
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rot/beige, Farbschema 1969 (r/b1)
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E10 1266
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alle 112.2/3/4
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11
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rot/beige, Farbschema 1969 (r/b1), o.Schürze
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112 487
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alle 112.2/3/4, 113 311 (als
einzige 113)
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12
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rot/beige, Farbschema 1976 (r/b2)
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112 502
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alle 112.2/3/4 außer 311,
alle 113, alle 114
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13
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rot/beige, Farbschema 1976 (r/b2), rote
Puffer
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114 487
|
Einzelstück
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14
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orientrot (r/w), reguläre Ausführung
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113 269
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113 268, 269, 310; 114 498
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15
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orientrot (r/w), mit grauem Dach
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113 308
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113 270, 308, 312
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16
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verkehrsrot (vr)
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113 267
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113 267, 268, 270, 309
|
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17
|
|
neue Nummer mit spitzen Ziffern
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112 499
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112 490, 493, 494, 495, 499
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Drehgestelle
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18
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Flexicoilfeder-Drehgestelle
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112 486
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112 486, 490
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Stromabnehmer
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19
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DBS 54 m. Wanischwippe B15
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112 497
|
112 497, 498
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20
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DBS 54 m. ETK-Wippe u. Oberscherendämpfung
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112 499
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112 496, 499, 500, 504
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Lüftungsgitter
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21
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Bauart Klatte, 1.Bauform verlängert,
mit Lücken
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112 499
|
112 497, 499
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22
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Bauart Klatte, lang
|
114 498
|
r/b1: 3 Loks; r/b2: 25 Loks; vr: 113
267
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23
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Bauart Klatte, kurz
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112 491
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r/b2: 8 Loks; r/w: 7 Loks; vr: 3 Loks
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24
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Doppel-Düsen-Lüftungsgitter
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113 311
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112 311; 113 311
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Maschinenraumfenster
|
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25
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feststehendes Fenstes, nicht zu öffnen
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113 309
|
Einzelstück
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26
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Bauart Klatte
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114 502
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Dachrinne
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27
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r/b1, Blech-Dachrinne, ohne Griffstange
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112 268
|
112 268, 270
|
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28
|
|
r/b1, ohne Dachrinne, mit kurzer Gummileiste
|
112 308
|
112 308
|
|
29
|
|
r/b1, seitlich Dachrinne, v+h kurze Gummileiste
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112 311
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112 268, 311
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Griffstangen und Sprechverbindung
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30
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Griffstange und UIC-Steckdose/-Auftritt
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112 311
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112 308, 311 (nur hi.), 487, 490,
491
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31
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ohne Griffstange, mit UIC-Steckdose/-Auftritt
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112 489
|
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32
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unterer UIC-Griff horizontal
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112 496
|
112 266, 268, 270, 309, 310, 489,
493, 495, 496, 112
500; 113, 114 entsprechend
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Front-Logo
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33
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r/b2 mit DB-Gussschild
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112 492
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112 486, 490, 492
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34
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aufgeklebtes, rotes DB-Logo
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114 503
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35
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aufgeklebtes, schwarzes DB-Logo
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112 308
|
Einzelstück
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36
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DBAG-Logo
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113 309
|
alle ab 01.04.1994
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sonstige Änderungen im Frontbereich
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37
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weiße Fensterrahmen aus Kunststoff
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114 488
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38
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ohne ZEV-Kabel (2x Steckdose)
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112 266
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alle 112.2/3, 112 494; alle
113; 114 487, 494, 495
|
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39
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Vorbereitung Einbau automatische Kupplung
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112 494
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112 494; 113 269; 114
494
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40
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ohne Pufferverkleidung, mit Schürze
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112 312
|
112 312, 501
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41
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ohne Pufferverkleidung, ohne Schürze
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114 504
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Nicht als eigenständiges Merkmal berücksichtigt,
aber nicht unerwähnt bleiben sollen
- Aufkleber mit den Logos der Hersteller
anstelle der ursprünglichen Fabrikschilder
,
- diverse, manchmal nur kurzzeitig angebrachte
Aufkleber/Werbefolien (IVA 65, 150 Jahre
dt.Eisenbahn, etc.),
- Zugbahnfunk-Antenne (auf allen Bildern
neueren Datums vorhanden).
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Aber auch so erhebt diese Aufstellung keinen
Anspruch auf Vollständigkeit. Korrekturen
und Ergänzungen sind jederzeit willkommen
und werden zu gegebener Zeit eingepflegt.
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Wie schon bei der BR 110 habe ich auch
für die Baureihe 112 ff in einer speziellen
Übersicht sämtliche bekannten
und bildlich belegbaren Varianten zusammengestellt,
die sich aus der Kombinationen der Merkmalen
Unterbaureihe, Farb- gebung und Lüftungsgitter/
Seitenfenster ergeben.
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Insgesamt kommt
diese Seite auf 73 Bilder, in denen
jede der 31 Loks der Baureihe E10.12/112
ff unter mindestens einer der verschiedenen
Baureihennummern ihrer Betriebszeit
zu sehen ist. Weitere Seiten zum Thema
E10:
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| | E10.12 - Provisorium I In
der blau/beigen Rheingold Farbgebung, mit silbernem Dach und DB-Keks auf der Front
boten auch die Kasten-E10 als provisorische Rheingoldloks ein für die damalige
Zeit sehr ansprechendes Erscheinungsbild. Foto Wilfried Sieberg:
E10 1242 vor F10 "Rheingold", Köln Hbf, 26.06.62. |
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| | E10.12 - die "Rheingold"
Loks
Die aerodynamisch und stilistisch optimierte Kopfform
mit "Bügelfalte", Puffer- verkleidung
und Schürze, das durchgehende Lüfterband
und die edle blau/beige Lackierung verliehen den
neuen Starlokomotiven der DB eine Eleganz, die
auch heute noch ihresgleichen sucht. Charakteristisch
für die 1. Serie E10.12 war die Ausführung
ohne umlaufende Griffstange u. Trittrost.
Werkfoto Krauss-Maffei, Slg. voba: E10 1270
(Hei) auf Abnahmefahrt, Reichertshausen, März
63.
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E10.2 - Provisorium II
Im Gegensatz zu den E10 1239 ff waren die
E10 250 -254 alle mit Henschel- Drehgestellen
ausgestattet; Lackierung im "Rheingold-Design"
blau/beige, aber ohne DB Schild auf den Frontseiten.
Auch behielten die Loks ihre ursprünglich
vorgesehene dreistellige Betriebnummmer.
Aufn. Ernst Schörner, Slg. H. Hufschläger:
E10 253 (NüH), vor F21 "Rheinpfeil",
München Hbf, 1963.
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| | E10.13 - zusätzliche
Loks für den "Rheinpfeil"
Mit umlaufender Griffstange und Trittrost weist
die 2. Serie der Rheingoldloks alle Merkmale der
Serien-E10.1 auf, für die inzwischen der
"Kasten mit Bügelfalte" als Standard
übernommen wurde. Ansonsten entsprechen die
Loks exakt den E10.12 des ersten Loses (1265 ff).
Aufnahme Carl-Ulrich Huhn: E10 1310 (NüH),
Hannover, 02.04.66.
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Die 20 Nachbau-Loks 112.4 wurden gleich
in den TEE-Farben purpurrot/beige und mit neue
Nummer ausgeliefert. Der Hauptunterscheid zu den
E10.12/13 war die Ausrüstung mit normalen
Drehgestellen, nur mit Getriebeübersetzung für
vmax = 160 km/h. Ab Werk
besaßen sie weder Regenrinne noch eine Gummileiste
über den Frontfenstern, sondern nur eine kurze
gerade Leiste über den Türen.
Aufnahme: Wieland Proske 112 487-4 (F-1),
vor TEE 9 "Rheingold", Basel Badischer
Bahnhof, 21.07.68.
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| | Ein weiteres Merkmal
der fabrikneuen 112.4 ist besser auf diesem s/w-Bild zu sehen: Die Ziffern zur
Kennzeichnung der Führerstände waren nur aufgemalt und in weiß gehalten (keine
erhabenen Alu-Ziffern wie bei 112.2/3), und damit je nach Lichteinfall nur schwer
zu erkennen. Aber der Kenner sieht ja auch so auf den ersten Blick, wo bei der
Lok vorne und hinten ist. Aufnahme: 112 495-7 (F-1), Nürnberg
Hbf, 01.04.69. | | | |
| | Umzeichnungen und Umbauten | |
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Zunehmende Verschleißerscheinungen an
den Drehgestellen der 112 485 - 504 machten in
10/85 eine Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit
auf 140 km/h erforderlich. Um eine bessere betriebliche
Unterscheidung zu den anderen, nach wie vor für
vmax=160 km/h zugelassenen
Loks der BR 112 zu ermöglichen, erfolgte
zum 01.01.88 die Umzeichnung in die neue Baureihe
114 unter Beibehaltung der Betriebsnummern.
Aufnahme: 114 491-4 (HEid) mit D 2725 bei Einsal, 04.04.91. |
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| | Die zum 01.01.91 vorgenommene
Umzeichnung der 112.2 und 112.3 in die neue
Baureihe 113 hatte dagegen keine
technischen Gründe, sondern diente lediglich
der "Freimachung" der BR 112 für
die ex-DR Baureihe 212. Auch hier blieben die
ursprünglichen Betriebsnummern erhalten.
Aufnahme: 113 266-1 (MüH) vor
FD 1981 "Königsee", München Hbf, 18.02.92. | | | |
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Beim Umbau der 114 in Serienloks der BR 110.1
(s o.) behielten die meisten Loks ihren alten
Anstrich. Neben der bereits r/w 498 fielen nur
die 487, 489 u. 491 in den rot/weißen Farbtopf.
Der Rest präsentierte sich in einem mehr
oder weniger heruntergekommenen rot/beige. In
dieser Zeit entstand unter Anspielung auf die
gleichartige Farbkombination auch der Spitzname
"Sanella-Lok". Seit Ende 2002 sind jedoch
alle Loks verkehrsrot.
Aufnahme: 110 493-4 (DoB) mit RE 11229
in Wuppertal Oberbarmen, 04.03.00.
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| | Farbgebung und Beschriftung | |
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Die Hochstufung der F-Züge "Rheingold" und "Rheinpfeil"
in den TEE-Status zum Sommer-Fahrplan 1965 führte
zur Umlackierung der Loks und Wagen in die TEE-Farben
purpurrot/beige (RAL3004/1001). Dieses erfolgte
schrittweise ab 1966 und war bis zur Einführung
der neuen Nummern beendet.
(Es gab also keine blau/beigen Loks mit neuer
Nummer!)
Aufnahme Stefan Donnerhack: E 101266 (Hei),
Köln Hbf, 1967.
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Nach Abbau der Pufferverkleidungen und Schürzen
war das TEE-Farbschema (hier r/b1 genannt) vor
allem bei den 112.4, die ja ohne Dachrinne und
silbernes Dach geliefert worden waren, nur noch
an einem kleinen grauen Farbzwickel im Bereich
der Pufferbohle unterhalb des beigen Zierstreifens
zu erkennen.
Aufnahme: 112 487-4 (DoB)
mit E 2024 in Essen Kray Nord, 25.07.78. | | | |
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Bestandteil des ab 1976 eingeführten ozeanblau/beigen
Farbschemas war die Festlegung, dass die BRn 103
und 112 ihren rot/beigen Anstrich behalten sollten.
Farbaufteilung allerdings wie bei o/b, also gesamter
Rahmen rot. Unklar ist, ob der "beige"
genannte Farbton wirklich beige (RAL1001) oder
elfenbein (1014) war.
Aufnahme: 112 502-0 (HEid) vor D 372, Uelzen,
28.10.80.
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Nach einer größeren Unfall-Ausbesserung
im AW Bremen (u.a. mit Komplett- Neuaufbau des
hinteren Führerstands) präsentierte
sich 114 487 in einem höchst exotischen Zustand
mit roten Puffern und roter Pufferbohle. Die übliche
Ver-schmutzung in diesem Bereich führten
aber schnell dazu, dass davon nicht lange etwas
zu sehen war.
Aufn. Udo Plischewski: 114 487-2 (HEid)
vor D2359 in Heilbronn Hbf, 02.03.88.
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Nur 11 Jahre nach ozeanblau/beige war mit einem
neuen Vorstandsvorsitzenden auch das nächste
Farbschema fällig: Ab Mitte 1987 galt für
alle Neulackierungen: orientroter Lokkasten mit
weißem (lichtgrauen) Lätzchen.
Alle rot/weißen Loks besaßen kurze
Lüftungsgitter der Bauart Klatte und Klatte-Festfenster.
Aufnahme: 113 269-5 (MüH), Rbf München
Laim, 22.04.96.
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Das reguläre Farbschema "orientrot"
sah eine komplette Lackierung des Dachs in dieser
Farbe vor. Abweichend davon erhielten einige Loks
jedoch ein graues Dach bzw. Dachaufbauten, womit
letztlich der Verschmutzung in diesem Bereich
Rechnung getragen wurde.
Aufnahme: 113 308-1 (MüH), Rbf München
Laim, 22.04.96.
Dahinter 113 310-7 in der regulären Ausführung
mit orientrotem Dach.
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Auch orientrot hielt nur 11 Jahre. Mit der "neuen
Bahn" kam das nächste und für die
BR 112 letzte Farbkonzept, angewendet ab Mitte
1998: Lokkasten verkehrs- rot, Rahmen und Stromabnehmer
basaltgrau, Drehgestelle tiefschwarz.
Aufnahme Martin Welzel: 113
267-9 (MüH), München Pasing, 16.05.01. | | | |
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"Spitze Ziffern" bei der Loknummer
waren eine Dortmunder Spezialität. Wie es
bei den 112.4 dazu kam, ist heute nicht mehr nachvollziehbar,
trugen die Loks doch bei der Lieferung bereits
neue Nummer in regulärer Schrifttype.
Aufnahme:
112 499-9 (DoB) mit D 1513, Ludwigsburg, 08.04.76. | | | |
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Abgesehen davon, dass die 112.2/3 und die 112.4
mit unterschiedlichen Dreh- gestellen geliefert
wurden, gab es nur eine weitere Variante. Wie
man auf dem Detailfoto gut erkennen kann, ging
es hier offensichtlich um eine verbesserte Lokkasten
Abstützung mit Hilfe von Flexicoilfedern,
wobei aber eine andere Lösung als bei 110
475/476 realisiert wurde. Diese Versuchsdrehgestelle
kamen zunächst unter 112 486 und später
unter 112 490 zum Einsatz.
Aufnahme: 112 486-6 (F-1), Altenbeken, 25.07.72.
Detailfoto des Drehgestells (ohne Vorschaubild)
siehe hier
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Der sonst bei den Einheits-Elloks verwendete
Stromabnehmer DBS 54 stößt bei 160
km/h an seine Auslegungsgrenze. Deshalb wurden
einige Loks versuchs- weise mit Stromabnehmern
mit (Wanisch?) Wippe B12 bestückt. Nachgewiesen
ist dieser kurzzeitige Zustand allerdings nur
für 3 Loks, und das auch nicht in allen Fällen
ab Werk.
Werkf. Krauss-Maffei, Slg. Helge Hufschläger:
112 497-3, München Allach, 8.68.
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Nachdem sich die B12 Wippen nicht bewährten,
wurden einige Loks mit DBS54 mit Wippen von ETK/Wanisch
ausgerüstet und zudem die Oberschere mit
hydraulischen Dämpfern versehen. Auch diese
Variante verursachte zahlreiche Fahrleitungsschäden,
so dass die Loks schon bald wieder mit ganz normalen
Serienstromabnehmern bestückt werden mussten.
Aufnahme: 112 499-9 (F-1), Hamburg Altona, 21.02.70. |
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Beim Neubau der letzten Bauserien BR 140 und
150 hatten sich die Klatte Gitter (1. Bauform)
bereits durchgesetzt. Bei schnellfahrenden Loks
befürchtete man allerdings Windgeräusche,
verursacht durch die scharfen Kanten an den senk-
rechten Rändern der kurzen Gitter. Deshalb
wurden zwei Loks der Serie 112.4 mit etwas verlängerten
Klattegittern ausgerüstet, die ebenfalls
der 1. Bauform mit allseits schmalem Rand entsprachen,
bei denen allerdings immer noch kleine Lücken
zwischen den Gittern blieben.
Aufnahme: 112 499-9 (DoB) mit D 627, Essen,
15.08.76 (vgl. Bild 19 u. 20).
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Nach den leicht verlängerten Klattegittern
lag es nahe, die Gitter im nächsten Schritt
so breit zu machen, dass sie lückenlos aneinander
reichten. Dadurch entstand der Eindruck eines
geschlossenen Lüftungsgitter-Bandes, was
dem ursprünglichen eleganten Design der Bügelfalten-E10
näher kam als die kurzen Einzelgitter. Mit
breitem Rand oben und unten entsprachen sie der
Serienbauart der Klatte-Gitter.
Aufnahme: 114 498-9 (HEid), Bw Hamburg
Eidelstedt, 24.05.91.
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Mit den Jahren zählte jedoch nicht mehr
das Erscheinungsbild der Loks, sondern nur noch
die preisgünstige Beschaffung und Bevorratung
von Ersatzteilen. Und so erhielten auch die Loks
der BR 112 ab '81 bei fälligen Untersuchungen
über- wiegend die kurzen Klatte-Gitter mit
Klatte Festfenster.
Besonders erwähnenswert ist hier 112 308,
die zeitweise mit 7 kurzen Klatte- Gittern ohne
Mittelfenster unterwegs war (s. Bild
33). Aufnahme: 112 491-6
(HEid) mit N 25703 (Sonderzug, DRG-Rheingold,
mit
112 498 am Zugschluss), Kalscheuren, 25.08.85.
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Als einzige Lok der BRn 112/113/114 erhielt 112
311 im Jahr 1989 einzelne Doppeldüsen-Lüftungsgitter
mit Klatte Festfenster. Bemerkenswert auch die
seitlich noch vorhandene Blechregenrinne. Abgesehen
davon war sie die letzte Lok der BR 112 im r/b1
Farbschema.
Aufnahme Rolf Köstner; 112 311-6 (HEid)
vor FD 1981 "Königssee", Elze,
10.09.89.
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Während ein fest eingefasstes, nicht zu
öffnendes Maschinenraumfenster bei den anderen
Einheits-Ellok Baureihen sehr häufig anzutreffen
war, gab es diese Variante bei der BR 112 ff nur
bei einer einzigen Lok: Nämlich der 113 309,
und das auch erst in Verbindung mit der verkehrsroten
Lackierung.
Aufnahme Martin Welzel: 113 309-0 (MüH), Müchen
Pasing, 16.05.01. | | | |
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| | Da die Loks der BRn 112 ff die längste
Zeit über vom AW Opladen unterhalten wurden, ist es nicht überraschend,
dass zahlreiche Maschinen mit feststehenden Maschinenraumfenstern der Bauart Klatte
ausgerüstet wurden. Aufnahme: 114 502-8 (HEid)
vor D 444, Hannover Hbf, 02.05.90. | | | |
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Eine Zusammenstellung sämtlicher
Kombinationen von Unterbaureihe, Farbe, Lüftungsgitter
und Maschinenraum- fenster gibt es auf einer Extraseite,
auf die am Schluss dieser Übersicht noch
einmal verlinkt wird.
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Die Kombination von (Blech-)Regenrinne und UIC-Steckdose
samt zugehörigen Griffen und Tritten ist
nur bei 112 268 und 270 bekannt. Zwar besaßen
die 112.2 nie eine umlaufende Griffstange, aber
die restlichen 112.2/3 verloren beim Anbau der
UIC-Steckdose zugleich ihre Dachrinne und (bei
112.3) die umlaufende Griff- stange. Und die 112.4
hatten bekanntlich nie eine Dachrinne.
Aufnahme: 112 268-8 (HEid) vor
E 2170, Herford, 29.01.80. | | | |
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Was bei den 110.1 Serienloks recht häufig
vorkam - alte blaue Lackierung ohne Dachrinne,
dafür mit Gummileiste über den Fenstern
- war bei der BR 112 im alten r/b1 Farbschema
sehr selten. Bei r/b2 (entsprechend o/b) war es
dagegen die Regel.
Aufnahme:
112 308-2 (HEid) mit D 732 bei Westhofen, 24.09.83. | | | |
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Auch bei der BR 112 gab es die Zwitterausführung
mit Gummileiste über den Frontfenstern vorn
und hinten und Blechregenrinne an den Seiten.
Während das bei 112 268 (s. Bild
54) mit einer kompletten Neugestaltung
der Fronten einher ging, wurde bei 112 311 nur
die Dachrinne entfernt.
Aufnahme: 112 311-6 (HEid), Vorfeld Hannover
Hbf, 05.08.86.
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| | Griffstangen und Sprechverbindung | |
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Wie bei den 110.1 Serienloks gab es auch bei
der BR 112 die Variante mit Griffstange und
UIC-Steckdose/Aufstieg. Diese Variante hatten
(wieder einmal) die "Mehrfach-Exoten"
112 308 und 311 zu bieten (s.a. Bild
28).
Aufnahme: 112 311-6 (HEid) vor D 956, Nürnberg
Hbf, 05.06.85.
Man beachte auch das Logo zum Jubiläum "150
Jahre deutsche Eisenbahnen"
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| | Nachdem
das Reinigen der Frontscheiben grundsätzlich auf eine Arbeitsweise vom Boden
aus umgestellt war, konnten die umlaufende Griffstange und der zugehörige
Trittrost ersatzlos entfallen. Meist geschah der Abbau zusammen mit der Entfernung
der Blechregenrinnen und dem Anbau der UIC-Steckdose und des UIC-Auftritts.
Aufn. Martin Welzel: 112 489-0 (DoB) mit N 5514, Mönchengladbach,
05.09.77. | | | |
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Bei recht vielen Loks der Baureihen 112 ff (alle
rb2 und neuer) war der untere Rangierer-Griff
abweichend von der Regelausführung horizontal
angebracht.
Aufnahme: 112 495-7 (HEid), Emmerich, 18.02.84.
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7 einzelne Klatte-Gitter waren natürlich
die eigentliche Besonderheit bei 112 308. Einmalig
war jedoch auch der Ersatz der gegossenen DB-Schilder
vorne und seitlich durch aufgeklebte schwarze
DB-Logos. Später wurden die seitlichen schwarzen
Logos durch rote ersetzt (vgl. Bild
59).
Aufnahme Martin Welzel: 112 308-2 (DoB)
vor E3081 in Krefeld Hbf, 12.06.78.
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| | Während bei den 110.3 die gegossenen
DB-Enbleme auf den Frontseiten bei der Umlackierung in o/b ausnahmslos durch aufgespritzte
bzw. aufgeklebte Logos ersetzt wurden, gab es zumindest 2 Loks der BR 112 in r/b2
(entspricht o/b), die ihr Gußschild zunächst behielten, nämlich
112 486 und 492. Aufnahme: 112 492-4 (HEid) mit D 205 "Riviera-Express"
bei Mülheim (Ruhr) Heißen, 14.05.82. | | | |
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Wie bei den o/b 110.1 wurden die ursprünglichen,
geknickten Metallgussschilder im Laufe der Zeit,
spätestens aber bei der Umlackierung in r/b2,
durch einfache, aufgespritzte bzw. aufgeklebte
DB-Enbleme ersetzt. Die Größe des Logos
und die Höhe der Anordnung variierten dabei
geringfügig. Die Farbe war weinrot wie der
untere Teil der Kasten-Lackierung.
Aufnahme: 114 503-6 (HEid), Bw Hamburg Eidelstedt, 15.06.93. |
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Ab 01.04.94 wurde für die zur Deutschen
Bahn AG vereinigten ehemaligen Staatsbahnen DB
und DR das neue DBAG-Logo verbindlich. Selbstverständlich
ereilte dieses "Schicksal" auch die
113/114, wenn auch ausschließlich nur in
r/b2 und neuer.
Aufnahme: 113 309-9 (MüH), Bw München Hbf, 03.09.97. |
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| | sonstige Änderungen
im Frontbereich | |
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| | Die mit einem Gummiprofil unmittelbar
in die Außenbeblechung des Kastens eingesetzten Frontfenster neigten im
Laufe der Zeit zu Undichtigkeiten. Abhilfe versprachen separate Fensterrahmen
aus Kunststoff. Die helle Farbe der Rahmen harmonierte recht gut mit dem Beige
der Loks und fiel deshalb bei den 112 ff in der rot/beigen Farbgebung kaum auf.
Aufnahme: 114 488-0 (HEid), Hamburg Altona, 26.04.91. |
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Ab Mitte der 70er Jahre wurden die Kabel für
die Zugenergieversorgung (ZEV) auf der linken
Seite der Front durch eine 2. Steckdose unterhalb
des linken Puffers ersetzt. Davon waren alle 112.2/3,
aber nur wenige 112.4 betroffen (z.B. 112 494,
nächstes Bild).
Aufnahme: 112 266-2 (HEid) mit IC 558 "Weser-City"
in Wunstorf, 05.08.86.
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| | Ab 1972 ging die DB in großem
Stil daran, alle ihre Loks für die Aufnahme der automatischen UIC-Mittelpufferkupplung
vorzurüsten. Da sich die europaweite Einführung aber leider zerschlug,
wurde das Umbau-Programm nach wenigen Jahren wieder eingestellt. Von der BR 112
waren bis dahin nur 2 Loks umgebaut.
Aufnahme: 112 494-0 (DoB), frisch aus dem
AW nach über 1-jähriger Unfall- Ausbesserung,
Bw Köln Bbf, 16.04.78.
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Wie bei den normalen Bügelfalten-E10 ging
die DB Anfang der 70er Jahre daran, auch bei den
112 die Pufferverkleidungen und Schürzen
abzubauen; nicht immer alles auf einmal, manchmal
auch zunächst nur die Pufferverkleidungen
und/oder nur Teile der Schürze.
Aufnahme: 112 312-4 (DoB) vor D 347 in
Hamm (Westf.), 24.05.74.
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112 ohne Pufferverkleidung und Schürze:
Ab r/b2 die Regel, im r/b1 Farbschema dagegen
nur kurze Zeit anzutreffen (z.B. 112 487, Bild
11).
Als Baureihe 113/114 gab es keine Lok mit Schürze
und/oder Pufferverkleidung.
Aufnahme: 114 504-4 (HEid) Bw Hamburg Eidelstedt,
15.06.93.
Die dunklen Wolken am Himmel sind angesichts einer
ungewissen Zukunft der
seit 3 Monaten z-gestellten Lok geradezu symbolträchtig.
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| Noch mehr VARIANTEN (Unter-) Baureihe / Farbgebung
/ Lüftungsgitter / Seitenfenster Alle bekannten Kombinationen
dieser vier Merkmale, mit Bildern hinterlegt.
weitere 32 Aufnahmen
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Abschließend möchte ich noch einmal ausdrücklich
den Fremd-Bildautoren danken, die mit der Bereitstellung
ihrer Aufnahmen zur Vervollständigung dieser Seite
beigetragen haben (in alphabetischer Reihenfolge):
-- Stefan Donnerhack
-- Michael Fuhry
-- Helge Hufschläger
-- Carl-Ulrich Huhn
-- Rolf Köstner
-- Udo Plischewski
-- Wieland Proske
-- Norbert Schmitz, www.lokfotos.de
-- Wilfried Sieberg
-- voba medien, info@voba-medien.de
-- Martin Welzel
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Ein besonderes Dankeschön geht an Herrn Michael
Fuhry, der mit seinen umfangreichen Aufzeichnungen über
die verschiedenen Ausrüstungszustände der
BR 112 wertvolle Zuarbeit bei den Recherchen leistete.
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[1]
| | R. Hertwig Die Einheitselloks
der DB, E10, E40, E41, E50 Band 1 und 2 Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg,
1995 | | | |
|
[2]
| | H.J. Obermayer, G.Scheingraber
Die E10 Eisenbahn-Journal, Sonderausgabe III/96 H. Merker Verlag, Fürstenfeldbruck,
1996 | | | |
|
[3]
| | R. Hertwig Die Baureihe
E10 Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg, 2006 | | | |
|
[4]
| | K. Koschinski Baureihe
E10 Eisenbahn-Journal, Spezial-Ausgabe 2/2006 H. Merker Verlag, Fürstenfeldbruck,
2006 | | | |
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[6]
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H. Sölch
Alles über Elloks - Kurzporträt
E10.12 / 112
www.elektrolok.de
Xyania Internet Verlag, Rosenheim
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