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Die
Stromabnehmer der BR 103
Beitrag im DREHSCHEIBE
Forum
"Historische Bahn" vom 25.11.2007
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Eigentlich wollte ich an diesem Wochenende ja
etwas ganz anderes machen. Aber dann kam letzten
Freitag die Frage von 'Martin132' nach den Stromabnehmern
der BR 103.1. Die Antworten darauf waren zwar
im Wesentlichen richtig, im Detail aber unvollständig
und/oder missverständlich. Das gilt auch für meinen
eigenen Kommentar – wenn man nur aus dem Gedächtnis
heraus formuliert, kann das leicht passieren.
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Da mich das Thema aber sehr interessiert, habe
ich mich zu Hause hingesetzt, und meine Bilder
und die vorliegende Literatur einmal gründlich
durchgesehen – Liste siehe Schluss des Beitrags.
Das Ergebnis dieser aufwändigen (warum bloß hakt
meine Tastatur beharrlich beim "ä"?) Recherche
möchte ich Euch nicht vorenthalten, denn es gibt
hier im HiFo ja offensichtlich auch noch andere,
die bei diesem nicht ganz unwesentlichen Bauteil
elektrischer Triebfahrzeuge genauer hinschauen.
Aber der Reihe nach.
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Die Vorserienloks der BR103.0 wurden werkseitig
mit unterschiedlichen Stromabnehmern ausgestattet:
E03 001 und E03 003 erhielten Stromabnehmer der
Bauart SBS65 (=Siemens Bahn-Stromabnehmer,
Entwicklungsjahr 1965). Dieser (damals)
neuartige Einholm-Stromabnehmer aus dem Hause
Siemens basiert auf den Versuchsmustern, die bei
den Schnellfahrversuchen mit 110 299 und 300 auf
der Strecke Bamberg – Forchheim im Jahr 1964 erprobt
wurden.
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Als ich E03 003 am 26.08.66 in Würzburg
vor dem "Blauen Enzian" (TEE 56) fotografierte,
befand sie sich noch ganz im Lieferzustand und
trug dementsprechend 2x SBS65.
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Bild 1:
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Bei den E03 002 und 004 wurde der konventionelle
Scherenstromabnehmer DBS54 (Dozler
Bahn-Stromabnehmer, Entwicklungsjahr
1954) aufgebaut, wobei jedoch statt der
üblichen in sich starren Dozler-Wippe eine neue
Bauform mit zwei Einzel-Schleifleisten verwendet
wurde. Bezeichnung: B12 (= Blattgefedert, 120
mm Schleifleistenabstand).
Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich zum wiederholten
Male mein Bild der E03 002, aufgenommen
am 01.09.67 in München Hbf, zeige, aber hier ist
die Bauart des DBS54-B12 sehr schön zu
sehen.
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Bild 2:
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Da die 103.0 von Anfang "Versuchskaninchen" waren,
wurden auch die Stromabnehmer schon frühzeitig
variiert. So tauschten zunächst 103 002 und 103
003 jeweils einen SA mit der anderen Lok, so dass
beide mit einer gemischten Bestückung unterwegs
waren: vorn ein DBS54-B12 und hinten ein
SBS65.
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Auf dem Bild vom 23.06.68 ist das bei 103
003 ganz gut zu erkennen. Auch die Ur-Oma
E32 16 daneben ist übrigens mit unterschiedlichen
SA ausgestattet: vorn SBS10 (mit Rillen-Isolatoren)
und hinten SBS09 (Glocken-Isolatoren).
Bitte beachten: Die Angabe vorn und hinten bezieht
sich wie üblich immer auf die festgelegten
Führerstandsseiten der Lok, aber nicht darauf,
wie die Lok gerade zu sehen ist!
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Bild 3:
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Als die 103.0 dann vorübergehend im Plandienst
verwendet wurden, erhielt 103 001 Ende
’71/Anfang ’72 einen Stromabnehmer der neuesten
Bauart DBS54-WB15-OSD wie die Serienmaschinen
103.1. Am 14.08.72 konnte ich sie so bei der Einfahrt
mit IC116 "Glückauf" nach Ulm Hbf aufnehmen (arg
viel ist von dem SA auf dem Bild leider nicht
zu sehen, deshalb erst später mehr dazu).
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Bild 4:
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Kommen wir nun zu den Serienmaschinen. Auf diesem
Krupp-Werkfoto von 103 123 ist deutlich
zu erkennen, dass die Lok werkseitig mit einem
DBS54-WB15-OSD ausgestattet ist. Im Langtext
heißt das: DBS54 mit Wanischwippe, Blattgefederten
Einzelschleifleisten in 150 mm Abstand und OberScherenDämpfung.
Typisch für eine Wanisch-Wippe sind die kurzen
(und damit leichten) Einzelschleifleisten und
ein getrennt davon direkt und ungefedert an der
Ober- schere angelenkter Auflaufbügel. Bemerkenswert
ist ferner, dass die Oberschere zwar für zwei
Dämpfer eingerichtet, aber nur einer eingebaut
ist.
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Bild 5:
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Bei der folgenden Aufnahme ist diese Bauart im
Nachschuss auf 103 169 vielleicht ein wenig
besser zu erkennen, obwohl sich unglücklicherweise
ein Mast hinter den SA gemogelt hat. Im Gegensatz
zu 103 123 von vorigen Bild sind jetzt 2 Oberscheren-Dämpfer
eingebaut.
Die 103 ist mit IC128 "Hans Sachs" in Richtung
Norden unterwegs, während 119 002 abfahrbereit
mit E1939 nach München im Bahnhof wartet. Das
alles gesehen und fotografiert am 13.08.72 in
Treuchtlingen.
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Bild 6:
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Und das ist der Beweis, dass alle 103 bis zur
Betriebsnummer 215 mit Scheren-SA geliefert wurden:
Am 14.08.72 befindet sich die letzte "kurze"
und noch nicht abgenommene 103 215 wahrscheinlich
auf einer Inbetriebsetzungsfahrt, als sie mir
in Augsburg Hbf vor die Flinte kam.
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Bild 7:
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Wer genau hingeschaut hat, wird bemerkt haben,
dass die Auflaufhörner im unteren Bereich durch
ein kleines Blech verstärkt worden sind, wie das
auch schon bei 103 169 auf dem vorigen Bild zu
sehen war. Die Ausschnitts- vergrößerung zeigt
dieses Detail sehr gut, obwohl auch hier wieder
ein Mast hinter den SA geraten ist. Die Lage dieses
Blechs deutet eindeutig darauf hin, dass es sich
hier um eine mechanische Verstärkung handelt und
keineswegs um ein aerodynamisches Leitblech. Letzteres
findet sich unterhalb des Wippengelenks quer zur
Fahrrichtung in horizontaler Lage.
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Bild 7a:
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Und jetzt kommt etwas, was ich selbst am Freitag
so auch nicht mehr Erinnerung hatte: Einige Loks
wurden nämlich auch mit DBS54 und der Wippen-Bauart
B12 geliefert, also genau wie E03 002 und 004
(s. Bild 2), nur jetzt mit Oberscheren-Dämpfung.
Als Beispiel für diese Ausführung zeige ich hier
103 124, die mir am 02.04.71 in Aschaffenburg
mit E1902 begegnete.
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Bild 8:

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Und noch einmal die 103 124: Am 01.10.71
ist es zufällig genau dieselbe Lok, die vor IC127
"Münchner Kindl" im Bahnhof Wuppertal Elberfeld
(damals noch nicht Hbf!) einen kurzen Halt einlegt.
Mit der SA-Bauart DBS54-B12-OSD habe ich folgende
Loks ermitteln können: 103 103, 105, 106, 113,
114, 116, 119, 120, 122, 123, 124, 126, 129, 130,
132, 134, 151, 153, 161 und 212. Davon einige
ab Werk, andere, wie 103 123 (s. Bild 5), auch
offensichtlich in Zweitausrüstung.
Umgekehrt habe ich aber auch Loks gefunden, die
von DBS54-B12-OSD in DBS54-WB15-OSD umgerüstet
wurden, z.B. 103 103, 114, 120, 123 und 124. Eine
Logik dafür (zeitl. Folge, Herstellerfirmen o.ä.)
ist mir bisher verborgen geblieben.
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Bild 9:
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Die Ausschnittsvergrößerung füge ich bei, weil
man hier noch einmal schön den Aufbau des Stromabnehmers
DBS54-B12-OSD erkennen kann.
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Bild 9a:
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Während bei der WB15 Wippe ein separater Auflaufbügel
vorhanden ist, sind die Auflaufhörner bei der
B12 Wippe direkt an den Enden der Schleifleisten
angebracht. Auch hier wurde offensichtlich nach
einiger Zeit (und ersten Problemen mit heruntergerissenen
Fahrleitungen?) die Auflaufhörner durch eingeschweißte
Bleche verstärkt. Einen solchen SA trägt 103
122, die ich am 22.05.71 im Bf Saarlouis bei
einer Fahrzeugausstellung antraf. Leider ist die
Lok abgebügelt…
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Bild 10:
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… deshalb noch eine Ausschnittsvergrößerung,
wo man die Verstärkungen besser erkennen kann.
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Bild 10a:
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Abschließend noch das erste (=früheste) Bild
einer 103 mit normalem DBS54 in meinem Archiv:
Es zeigt 103 196 am 19.08.72 im Rbf München
Laim, den die Münchener Loks bei ihren Fahrten
zwischen Bw und Bbf Mü.Pasing regelmäßig passierten.
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Bild 11:
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Nach diesem vielleicht etwas langen Weg durch
die verschiedenen Bauarten von 103 Stromabnehmern
möchte ich noch einmal auf die ursprüngliche Frage
und die dazu gemachten Kommentare zurückkommen.
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1. Fest steht: Alle kurzen Loks von 103 101 bis
103 215 wurden mit einem Scherenstromabnehmer
geliefert, alternativ DBS54-WB15-OSD oder
DBS54-B12-OSD. Eine Zuordnung zu der Lieferfolge
oder zu den Herstellern, egal ob E- oder M-Teil,
ist nicht nachvollziehbar. Auch die Schnellfahrlok
103 118 für vmax=250 km/h besaß ursprünglich
DBS54-WB15-OSD, wie eine Werkaufnahme von Henschel
belegt (s. Bild in [1], S119). Offensichtlich
wurden diese aber bereits kurz nach der Auslieferung
gegen SBS65 getauscht, möglicherweise von 103
001, die just zu diesem Zeitpunkt mit DBS54-B15-OSD
ausgerüstet wurde.
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2. Die langen 103 mit den Betriebnummern ab 103
216 wurden bekanntlich bereits alle mit SBS65
geliefert. Die in einigen Quellen genannte Bezeichnung
SBS67 ist falsch, denn hierbei handelt es sich
um einen ganz anderen SA mit Dreipunktbefestigung
für die S-Bahn Triebwagen 420.
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3. Zwischen beiden DBS54-Bauarten wurde in der
Folgezeit aus bislang ungeklärten Gründen hin-
und hergetauscht. Vermutung: Im Bw wurde genommen,
was gerade da war.
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4. Bei beiden DBS54-Bauarten wurden ab ca. Mitte
’71 die Auflaufhörner durch kleine eingeschweißte
Blechecken verstärkt.
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5. Ab Herbst 1971 begann die Umrüstung aller
kurzen 103.1 auf normale DBS54 mit starrer Dozlerwippe.
Diese Maßnahme muss als kurzfristig durchgezogene
Notlösung angesehen werden, da die bisherigen
SA zu viele z.T. schwere Fahrleitungsschäden verursachten.
Ob wegen der DBS54, die für Geschwindigkeiten
über 160 km/h definitiv nicht geeignet waren,
die Höchstgeschwindigkeit herabgesetzt wurde,
ist mir nicht bekannt.
EK33 enthält eine Aufnahme von 103 109 mit normalem
DBS54, als Datum wird der 19.10.71 genannt. Die
Umrüst- aktion dauerte bis Mitte des Folgejahrs,
mein letztes Bild einer 103 mit DBS54-WB15-OSD
entstand am 05.08.72, allerdings mit ausgebauten
Dämpfern.
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6. Im Frühjahr 1977 begann dann die endgültige
Umrüstung aller Loks auf SBS65, wobei die SA zum
Teil im Tausch-verfahren von Loks der BR 111 gewonnen
wurden. Die Aktion wurde offensichtlich noch im
gleichen Jahr abgeschlos- sen, denn aus 1978 ff
habe ich keine Aufnahmen mehr von 103 mit DBS54
gefunden.
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Auf den letztgenannten Punkt werde ich demnächst
im Rahmen einer Neuauflage meines Beitrags über
die Stromabnehmer der BR 111 noch einmal im Detail
eingehen. Hier zunächst soviel:
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Aus der ersten Serie 111, also 111 001
– 070, waren nur die Krauss-Maffei-Loks
111 001 - 040 ab Werk mit SBS65 bestückt.
Diese 40 Loks, und zwar ausnahmslos alle
(!), mussten 1977 ihre Stromabnehmer im
Tausch gegen DBS54 ex 103 abgeben. Später
erhielten etliche von ihnen wieder einen
SBS65 zurück, ohne dass jedoch dafür eine
betriebliche Notwendigkeit bestand.
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Die zweite Serie 111 071 bis 110 wurde
zwar mit SBS65 bestellt, aber bereits ab
Werk mit DBS54 ausgeliefert. Die für diese
Loks bestellten 40 Satz Stromabnehmer SBS65
wurden direkt an die DB zu Umrüstung der
103.1 abgegeben.
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Die Stromabnehmertäusche der dritten Bauserie
111 111 – 146 haben mit der BR 103.1 nichts
mehr zu tun.
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Insgesamt stammen damit 80 Satz der für
die Umrüstung der 103.1 auf SBS65 benötigten
Stromabnehmer mittel- bar oder unmittelbar
von der BR 111, der Rest kam aus Neubeschaffung.
Damit wurde eine effektive und kosten- günstige
Vorgehensweise zur kurzfristigen Lösung
eines drängenden Problems gefunden.
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Zum Schluss noch die gesichtete Literatur:
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[1] Wolff/Ernst, "Die Baureihe 103, EK-Verlag
Freiburg, 2002
[2] Bäzold/Rampp, "Die E 03", Eisenbahnjournal
Special 3/95
[3] Obermayer/Andreas/Kirchner, "103 – Technik,
Einsatz, Abschied", Eisenbahnjournal Special III/00
[4] Koschinski, "Kultlok 103", Eisenbahnjournal
Special 2/06
[5] Siemens, technische Beschreibung E03, 103.1
[6] DB, diverse Unterlagen zur BR 103
[7] Zeitschrift Eisenbahn-Kurier, Jahrgänge 1970
- 1973
[8] EK-Sonderhefte "Die DB vor 25 Jahren", 1970
- 1973
[9] ein gut geführtes Fotoarchiv mit detaillierten
Angaben zum jeweiligen Zustand des aufgenommenen
Fahrzeugs ;-))
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Damit ist die "Vorlesung" beendet. Ich hoffe,
man steinigt mich nicht wegen zu langatmiger Ausführungen.
Aber das Thema interessiert mich nun mal brennend.
Ich bin gespannt auf die sicher noch aufkommenden
Nachträge und Ergänzungen.
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Schönen Tag noch,
Ulrich B.
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Ulrich Budde
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