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Die
mysteriöse 66 6006 und andere 6-Geschichten
Beitrag
im DREHSCHEIBE
Forum
"Historische Bahn" vom 11.01.2010
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Also, ich bitte doch genau auf die Wortwahl zu
achten: Hier geht es nicht um sechs Geschichten
und schon gar nicht um Sex-Geschichten, sondern
um "6"-Geschichten, also Geschichten rund um die
Zahl 6. Wie ich darauf komme?
6 x dürft ihr raten.
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1) Eine mysteriöse Geschichte
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Beginnen möchte ich mit einer Lokomotive, die
meines Wissens in sechs Jahren DREHSCHEIBE-Forum
Historische Bahn noch nie behandelt wurde: Die
66 6006.
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Jeder kennt die die beiden DB Neubau-Dampfloks
der Baureihe 66, von denen viele meinen, sie seien
die besten und ausgereiftesten Maschinen des ganzen
Programms gewesen. Nur kamen sie angesichts des
fortschreitenden Traktionswandels leider zu spät
und wurden deshalb von der DB nicht mehr in Serie
beschafft.
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Kaum bekannt ist allerdings, dass eine weitere
Lok für eine Privatbahn gebaut wurde. Und zwar
für die Mülheimer Ruhrtalbahn (MRT), direkt vor
meiner Haustür, aber leider noch vor meiner fotografischen
Zeit. Diese Bahn benötigte für den ständig zunehmenden
Ausflugsverkehr nach Essen-Kettwig und an den
Baldeneysee eine schnelle und kräftige Lokomotive
und erwarb deshalb eine Lok in der Art der DB
66er. Einsatz ab 1959 unter der Betriebsnummer
"MRT 6". Als die MRT kurze Zeit später von der
DB übernommen wurde, reihte man die Maschine unter
der Nummer 66 6006 ein. Eine gewisse Anlehnung
an die 6000er-Nummernsystematik der DR ist hierbei
unübersehbar, wenngleich man das im Westen natürlich
nie zugegeben hätte.
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Während die DB-66er den Weg allen alten Eisens
gingen, gelangte die 66 6006 in den Bestand
des Eisenbahn- museums im nahegelegenen Bochum
Dahlhausen, wo ich sie kurz nach der äußerlichen
Aufarbeitung ablichten konnte. Mit vier Sechsen
in der Nummer erscheint mir dieses Bild geradezu
wie geschaffen für den heutigen Anlass.
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Bild 1:
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Allerdings war man in Bochum der Auffassung,
dass eine "richtige" Staatsbahn-Nummer der Lok
doch besser stehen würde und so verpasste man
ihr kurzerhand die Nummer 66 002, unter
der sie bis heute zu
besichtigen ist.
Für manche Leute gibt es
eben immer nur das Eine: Bundesbahn, Bundesbahn
und noch mal Bundesbahn –
und natürlich die Bundesbahnzeit .... ;-)))
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Unsere 66er in dem "Outfit", in dem wir sie alle
kennen:
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Bild 2:
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Soweit zu einer wenig bekannte Facette der deutschen
Eisenbahngeschichte, zu deren Hintergründen unser
HiFo-Experte "Baron von M" sicher noch einiges
hinzufügen kann. Auch sonst sind Ergänzungen und
Anmerkungen wie immer willkommen. Ich hoffe allerdings,
dass die Diskussion dabei nicht ausartet.
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Und damit komme ich zum ernsthaften Teil meines
Beitrags.
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2) Eine Erfolgsgeschichte
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Ich bin wirklich froh, dass es das HiFo in dieser
Form überhaupt noch gibt. Im Sommer/Herbst letzten
Jahres hatte ich zeitweise ernsthaft Bedenken,
dass wir den 6. Jahrestag noch erleben würden.
Mehrfach hat es mich in den Fingern gejuckt, in
die unerfreulichen Kontroversen einzugreifen.
Ich habe es dann aber gelassen, weil ich der Meinung
bin, dass hier im Forum nur Eisenbahn-Themen diskutiert
und persönliche Streitereien woanders ausgetragen
werden sollten.
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Dabei ist die Sachlage doch eigentlich so einfach:
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Die DS-online Foren sind ein kostenloses Angebot
der DREHSCHEIBE
an alle, die mitmachen wollen.
Dafür sollten wir dankbar sein – ich jedenfalls
bin es.
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Seitens DS-online besteht gegenüber den Usern
keinerlei rechtliche Verpflichtung, da es keine
Geschäftsbeziehung zu diesen gibt. Grundsätzlich
können die Moderatoren also machen, was sie für
richtig halten, z.B. auch Beiträge u/o Kommentare
löschen oder User sperren. Eine extensive Ausübung
dieses Rechts, die von den Usern als Willkür ausgelegt
wird, wird zum Rückzug der User und damit zum
Siechtum des Forums führen. Das regelt sich also
von selbst.
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Das einzige Recht, das wir User
gegenüber den DSo Foren haben, besteht darin,
uns jederzeit von der aktiven Mit- arbeit oder
sogar vom passiven Mitlesen zurückzuziehen.
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Wir User haben gegenüber DSo ebenfalls
keinerlei (rechtliche) Verpflichtung -
wohl aber eine gegenüber uns selber!!
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Allen Usern sollte stets bewusst sein, dass wir
uns mit jedem Klick, mit jedem Wort, weltweit
und unauslöschlich im Internet verewigen. Die
Urheberschaft ist leicht herauszukriegen - das
verhindert auch kein Nickname o.ä.!
Daraus leite ich für mich ab, mir stets vorher
Gedanken darüber zu machen, was ich hier von mir
gebe und wie ich mich der Öffentlichkeit präsentiere
(auch wenn die mich in den wenigsten Fällen persönlich
kennt).
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Diese einfachen Grundlagen sind in der schlimmen
Zeit des letzten Jahres leider oftmals nicht beachtet
worden. Auch das Moderatorenteam hat m.E. anfangs
etwas unglücklich agiert. Aber schließlich sind
wir ja alle Menschen, die eben nicht perfekt sind.
Umso beachtlicher finde ich, dass sie die Wogen
letztlich haben glätten können und dass somit
wieder Ruhe ins Forum eingekehrt ist.
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Dafür spreche ich den Moderatoren meinen ausdrücklichen
und großen Dank aus.
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Dank auch an diejenigen User, die durch beruhigende
Kommentare aktiv zur Deeskalation beitragen haben.
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Ruhe im Forum - das heißt nicht Friede, Freude,
Eierkuchen. Aussagen müssen in Frage gestellt,
korrigiert werden dürfen. Schlechte Bilder müssen
schlechte Bilder genannt werden dürfen. Aber Kritik
muss immer sachbezogen sein und darf nicht in
Rechthaberei ausarten. Im Großen und Ganzen haben
wir das ja auch hingekriegt und damit im letzten
Jahr wieder viele großartige Sachen zu sehen und
zu hören bekommen. Besonderes und Alltägliches
– Hauptsache historisch. Staatsbahn, Privat- und
Werkbahnen, Stadtverkehr, Inland und Ausland –
es ist das große Spektrum, was dieses Forum so
einzigartig macht.
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Dafür ebenfalls ein ganz großes DANKESCHÖN an
alle Einsteller.
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Ausdrücklich in meinen Dank einschließen möchte
ich auch all diejenigen, die sich mit Fragen und
Ergänzungen, mit Lob und Kritik an die Beiträge
anhängen und damit vielfach erst dafür sorgen,
dass sich ein Thema so richtig entfaltet. Verglichen
mit anderen Foren haben wir hier eine wirklich
einzigartige Gesprächskultur geschaffen, die zwar
manchmal etwas entgleist (s. oben), die insgesamt
aber vor allem zu einem breit angelegten Informations-
und Wissensaustausch
führt. Darauf können wir alle stolz sein. Das
gilt es zu pflegen und zu erhalten!
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Damit aber genug der salbungsvollen Worte, widmen
wir uns den eigentlichen Themen dieses schönen
Forums.
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3) Eine Bildgeschichte über sechs Sechsachser
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Am liebsten würde ich das sechste HiFo-Jahr mit
ein paar Bildern der Baureihe 06 feiern – nur,
damit kann ich leider nicht dienen. Eine ideale
Nummer zum Sechsjährigen wäre auch 66 6666 – aber
die gab’s nun mal nicht.
Und selbst um die 66 6006 weht ein Schleier des
Mysteriösen (siehe oben) ;-))
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Ersatzweise knöpfe ich mir deshalb ein paar Sechsachser
vor, genauer gesagt Loks mit sechs angetriebenen
Rad- sätzen. Und zwar je zwei Dampf-, Diesel-
und E-Loks. Da ich bekanntermaßen Techniker und
Technik-Freak bin,
habe ich mir sechs verschiedene Achsanordnungen
vorgenommen – ein bisschen anspruchsvoll soll’s,
dem Anlass entsprechend, schon sein.
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Sechs Treibradsätze hintereinander in einem Rahmen
ergibt die Achsfolge F. Auf den ersten
Blick ganz simpel, aber man muss ja auch um die
Kurven kommen. Perfekt gelöst von Chefkonstrukteur
Karl Gölsdorf bei der österreichischen Zahnradlok
Reihe KkStB 269, später ÖBB 197. Gebaut im Jahr
1912 für die steiermärkische Erzbergbahn, waren
die drei Loks dort noch bis Mitte der siebziger
Jahre im Einsatz. 197.303 kam mir am 28.01.75
im Rbf Vordernberg vor die Linse.
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Bild 3:
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Wesentlich günstiger als die Anordnung aller
Radsätze in einem starren Rahmen war unter lauftechnischen
Gesichts- punkten eine Aufteilung in mehrere Fahrwerksgruppen.
Die Bauart Mallet erlebte dabei vor allem in Nordamerika
eine große Verbreitung. Bei einer Dienstreise
in die USA konnte ich 1991 rein zufällig einen
Vertreter dieser Bauart erleben: Die Museumslok
NW 1218 gehörte zur Class A der Norfolk&Western
Railroad und galt zeitweise als die stärkste
Lokomotive der Welt. Die Achsfolge der
1943 gebauten Maschine lautet (1’C)’C2’ (amerik.
Bezeichnung 2-6-6-4). Dieser wirklich kapitale
Brocken war am 22.06.91 mit einem Sonderzug entlang
des Eriesees unterwegs, hier aufge- nommen bei
Westfield/NY, ca. 50 km östlich von Erie/PA.
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Bild 4:
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War bei einer Mallet-Lok die hintere Fahrwerksgruppe
noch fest im Rahmen gelagert, so sind bei einer
Drehgestell-Lok beide Fahrwerke gegenüber dem
Rahmen beweglich angeordnet. Dabei können die
Radsätze innerhalb eines Dreh- gestells entweder
gekuppelt oder einzeln angetrieben sein. Den klassischen
Fall der gekuppelten Radsätze findet man bei den
Ellok-Oldtimern mit Stangenantrieb (z.B. E91,
Ce6/8), oder aber, wesentlich moderner, bei dieselhydraulischen
Loks mit Gelenkwellen-Antrieb.
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Ein ebenfalls recht schwergewichtiger Vertreter
dieser Spezies kam mir 24.11.93 in Peking vor
die Flinte: Die 1972 von Henschel an die Chinesische
Staatsbahn gelieferte NY6
0004, Achsfolge C’C’, 2 Motoren mit
zusammen 3380 kW (4600 PS) und 23t Achsdruck.
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Bild 5:
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Bei elektrischen und dieselelektrischen Lokomotiven
war es dagegen schon frühzeitig möglich, alle
Radsätze einzeln anzutreiben. Als Beispiel dafür
soll die belgische Rundnase 204 005 dienen,
aufgenommen am 15.06.66 in Köln Hbf. Achsfolge
Co’Co’, 1 Motor mit 1140 kW (1550 PS), Gesamtgewicht
108 t.
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Nur mal so zum Vergleich: Die dieselelektrische
Lok kommt damit auf ein Leistungsgewicht von
10,6 kW/t, dem gegenüber die dieselhydraulische
auf 24,5 kW/t !
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Bild 6:
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Wer glaubt, mit zwei dreiachsigen Drehgestellen
wären wir durch, der irrt - man kann
das Fahrwerk ja
auch in
drei zwei- achsige
Gruppen aufteilen. Zum Beispiel, indem man die
beiden mittleren Achsen fest im Rahmen lagert
und davor und dahinter je ein zweiachsiges Drehgestell
anordnet. So gemacht bei diesem italienischen
Ellok-Saurier, den ich am 25.03.68 im Bahnhof
Roma Termini ablichten konnte: E626 006,
Achsfolge Bo’Bo Bo’.
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Bild 7:
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Dreiachsige Drehgestelle haben den grundsätzlichen
Nachteil, durch höhere Führungskräfte einen
höheren Verschleiß an Fahrzeug und Fahrweg zu
verursachen als zweiachsige DG. Je schlechter
die fahrtechnische Auslegung, desto höher der
Verschleiß. Eine 103 würde nach heutigen Regeln
gar nicht mehr zugelassen, geschweige denn solche
"Schienenmörder" wie die DR 120 und 130 ff.
Den Ausweg suchte man, zuerst in der Schweiz,
durch die Verwendung von 3 zweiachsigen Drehgestellen,
von denen das mittlere natürlich nicht nur drehbar,
sondern auch seitenverschieb- bar angelenkt
sein muss. Nach vier Prototypen (mit starrem
und mit Knick-Kasten) ging ab 1975 die Re6/6
in Serie. Hier die erste Serienlok, Re6/6
11605, Achsfolge Bo’Bo’Bo’, am 03.09.87
in Pratteln.
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Bild 8:
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Ich hoffe, mein bunter Geburtstags-Strauß an
Geschichten rund um die Zahl Sechs war nicht
zu langatmig und ermüdend. Wie ihr sicher festgestellt
habt, habe ich zur Feier des Tages mal weit
über meinen sonst üblichen Bundesbahn-Tellerrand
hinaus geschaut. Ich denke, das ist dem Jahrestag
angemessen und auch als kleiner Hinweis/Wunsch
zu verstehen, im nächsten HiFo-Jahr auch historische
Themen aus dem Ausland nicht zu kurz kommen
zu lassen.
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Ich freue mich mit euch auf das nächste HiFo-Jahr,
Ulrich B.
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©
Ulrich Budde
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