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1.
Mai 1975 - Ein Tag Heidelberg Hbf
eine Galerie von Rolf Schulze, Oberndorf
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In der ersten Hälfte der siebziger Jahre bot
der Betrieb bei der DB mit den vielerorts inzwischen
dominierenden Neu-baufahrzeugen nur wenig Anlass,
das Alltagsgeschehen umfassend auf Film zu dokumentieren.
Das Hauptaugenmerk der Eisenbahnfreunde - auch
meines - richtete sich vor allem auf die noch
verbliebenen Dampflokomotiven, deren Bestand infolge
des von der DB nachdrücklich betriebenen Traktionswandels
kontinuierlich dezimiert wurde, und daneben natürlich
auf die noch in vergleichsweise geringeren Stückzahlen
vorhandenen Vorkriegs-Baureihen unter den Elektrolokomotiven.
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Daran änderte sich auch nur wenig, als im Herbst
1974 von der DB beschlossen wurde, den gesamten
Fahrzeugpark dem neu entworfenen Farbschema zu
unterwerfen, das für alle Fahrzeuge den Anstrich
in ozeanblau / beige vorsah (mit der Ausnahme
rot / beige für den TEE und IC-Dienst). Zunächst
wurde die Neuigkeit eher ungläubig zur Kenntnis
genommen, bis dann angesichts der ersten Triebfahrzeuge
und Wagen in der neuen Farbgebung langsam spürbar
wurde, dass das gewohnte Erscheinungsbild der
Fahrzeuge in den Farben grün, blau und rot wohl
in absehbarer Zeit der Vergangenheit angehören
würde.
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Am 1. Mai 75 ergab sich anlässlich einer familiär
begründeten Fahrt nach Heidelberg für mich als
Schüler die günstige Gelegenheit, fast den
ganzen Tag bei strahlendem Sonnenschein auf dem
Hauptbahnhof dem Hobby nachzugehen. Dampfloks
gab es zu diesem Zeitpunkt in Heidelberg keine
mehr im Plandienst zu sehen, aber die oben beschriebenen
Gründe und das ideale Wetter waren Grund genug,
das damals Alltägliche recht ausgiebig auf Farbfilm
zu dokumen-tieren. Darüber hinaus wurde der Rangierbetrieb
in Heidelberg ausschließlich mit Vorkriegs-Elloks
der Baureihe 160 abgewickelt, und durch die fast
fertiggestellte Elektrifizierung der Strecke nach
Würzburg war es auch für die Diesellok-Einsätze
hier "fünf vor zwölf". Und ein paar andere "Leckerbissen"
sorgten ganz unerwartet für weitere Abwechslung.
Anzumerken wäre vielleicht, dass der hochwertige
Fernverkehr in Form von TEE und Intercity in dieser
Galerie etwas unterrepräsentiert ist.
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Ich wünsche viel Freude bei dieser kleinen Zeitreise
in den Alltag der "modernen" Bundesbahn im Jahr
1975.
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Die beiden heutigen Heidelberger Rangierloks
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160 012-1 und 160 014-7 vor der
Umschlaghalle der Bahnpost. Obwohl der
1. Mai ein Feiertag war, würden sie dennoch im
Lauf des Tages mit dem Umsetzen von Kurswagen
und dem Rangieren von Wagengarnituren noch reichlich
Beschäftigung bekommen.
Man beachte die unterschiedlichen Stromabnehmer!
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N 7319 nach Osterburken wurde von einer Heidelberger
Schienenbus-Garnitur mit 998 791-8 an der
Spitze gefahren. Frühzeitig bereitgestellt,
konnte sich das VS-VB-VT Gespann im Bahnhof noch
ein wenig in der herrlichen Frühlingssonne
aufwärmen, bis es um 9:06 h endlich losging.
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Über lange Jahre waren 160er, die mit wirbelnden
Stangen durch den ganzen Bahnhof flitzten, aus
Heidelberg nicht wegzudenken. Hier wirbelten die
Stangen von 160 014-7 für einen umzusetzenden
Kurswagen aus dem D 578.
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Es war eine Minute vor halb zehn, als N 7237
aus Mannheim eintraf, gebildet aus einer 456er
Garnitur. Notiert wurden 456 405-0, 856
005-4 und 456 105-8, die einzige übrigens, die
an diesem 1. Mai zu sehen war.
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Eine echte Überraschung war die erst 2 Monate
alte Saarbrücker 181 221-3, die mit E 3109
aus Saarbrücken einlief. Die linke Frontscheibe
war offensichtlich geborsten, was den Lokführer
aber nicht daran hinderte, seinen Zug pünklich
zum Zielbahnhof zu bringen. Die Anschrift des
Heimat-Bws direkt unterhalb des Führerstands war
damals gewöhnungsbedürftig.
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Eilzustellung mittels Schnellzuglok? Ein Postzug
mit Ziel Stuttgart kam kurz am Bahnsteig zum Halten,
ein D-Zug hatte wohl Vorrang. 110 163-3
vom Bw Frankfurt/M-1 als Zuglok ließ erahnen,
wo der Zug seinen Laufweg begonnen hatte.
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14 Wagen lang war der D 516 München-Dortmund,
der hier um 11:01 h, geführt von 110 462-9
des Bw Köln-Deutzerfeld, zum Stehen gekommen war.
Vier Wagen waren schon im neuen Farbschema lackiert,
während weiter hinten weitere 3 Wagen in Pop-Farben
zu erkennen sind. Langläufe mit schwersten
D-Zügen entlang der Rheinschiene zählten zum Alltag
der 110.
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110 101-3 vom Bw Offenburg, die Serien-110
mit der niedrigsten Ordnungs-nummer. Auch dieser
Zug war nicht nur einer von vielen: D 714 München-Nord-deich
wurde damals ab Rheine noch von einer 012 geführt.
Am Zugende erkennt man eine 160, die dabei ist,
3 Kurswagen und einen Postwagen abzuziehen.
Bis zur Abfahrtszeit um 11:16 h stehen hierfür
4 Minuten zur Verfügung.
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Zeitgleich lief 112 502-0 vom Bw Dortmund
Bbf mit dem ca. 20 Min. verspäteten D 1513 aus
Dortmund ein - 14 Wagen wurden auch hier gezählt.
Die erst wenige Jahre alten 112er waren bereits
fast vollständig von der 103 aus dem IC-Dienst
verdängt worden und wurden ungeachtet ihrer Höchstgeschwindigkeit
von 160 km/h hauptsächlich vor schweren D-Zügen
eingesetzt.
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D 576 mit dem Laufweg Basel Bad. Bf. - Frankfurt/M
- Kassel - Hamburg-Altona soll Heidelberg um 11:27
h verlassen. Mit 12 Wagen ein typischer Schnellzug
dieser Jahre, bespannt mit 110 178-1 vom
Bw Offenburg. Die Front der Lok war in einem helleren
Blauton nachlackiert.
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Ein Postwagen war ins Postzentrum zu bringen
- ein typisches Rangiergeschäft für die Heidelberger
160. Am 01. Mai war das die Aufgabe von 160
014-7, die bereits mit einem Reko-Stromabnehmer
ausgerüstet war.
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Während dessen stellte die zweite Rangierlok
160 012-1 eine Wagengarnitur aus Silberlingen
bereit. Diese 160 besaß noch einen alten
Stromabnehmer vom Typ SBS10.
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Bald darauf war der N 7253 nach Karlsruhe mit
141 224-6 abfahrbereit.
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141 224-6 gehörte zum Bw Offenburg und
präsentierte sich im besten Pflegezustand - und
bis auf die EDV-gerechte Loknummer noch im Ursprungszustand.
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220 005-3 vom Bw Würzburg, eine Lok der
Vorserie, wurde bereitgestellt, um in Kürze den
E 2659 umzuspannen, der von einer 141 von Ludwigshafen
kommend bis Heidelberg geführt wurde.
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Von hinten gesehen, steht 220 005-3 optimal
im Licht. Nur noch wenige Wochen würde man die
220 in Heidelberg antreffen. Die durchgehende
Elektrifizierung bis Würzburg auf dem noch fehlenden
Teilstück ab Osterburken wurde zum Fahrplanwechsel
am 31. Mai fertiggestellt. Die danach anstelle
der 220 verkehrenden Würzburger 118er waren aber
für den Eisenbahnfreund ebenso interessant.
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103 104-6 vom Bw Frankfurt/M-1 bespannte
den IC 112 "Gambrinus", der von München
über Mainz und Dortmund nach Hamburg fuhr. Im
Vordergrund die "Katakomben" der Post. Zu dieser
Zeit war ein blauer 1. Klasse D-Zug-Wagen als
Verstärkungswagen in einem IC kein ungewöhnlicher
Anblick. Die Beschaffung der IC-Wagen war noch
in vollem Gange.
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E 10 und V 200, die klassische Begegnung. Mit
beiden Baureihen begründete die DB ein neues Zeitalter
im Fernverkehr und ihr Image einer modernen Bahn
in der Öffentlichkeit. 110 112-0 gehörte
zum BW Offenburg und führte den D 571 Hannover-Konstanz.
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Einen ganz beachtlichen Zug bekam 220 005-3
da an den Haken, denn E 2659 Ludwigshafen - Hof
führte noch eine Garnitur aus einem Nahverkehrszug
mit; vermutlich ein Feiertags bedingter Wagenumlauf.
Der Laufweg dieses Zuges zeigt wiederum, was zur
Bundesbahnzeit
unter einem Eilzug zu verstehen war. Um 12.33
h begann die Fahrt.
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Die Pop-Farben waren der erste Versuch, die Attraktivität
der Züge durch eine neue Lackierung zu erhöhen,
vielleicht auch der stilvollste. D 512 München-Dortmund,
gebildet aus 13 Wagen in Pop-Farben und geführt
von 110 421-5 des Bw Dortmund Bbf, zeigte
noch einmal ein Erscheinungsbild, das auch heute
noch viel mehr Attraktivität ausstrahlt, als vieles,
was man später erdacht hat.
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Der D 376 "Hispania-Express" hatte seine Fahrt
bereits am Vorabend im französischen Cerbère an
der spanischen Grenze begonnen. 60 Achsen, also
15 D-Zug-Wagen, waren die planmäßige Last. Damit
dürfte er zu den schwersten Schnellzügen im Netz
der DB gezählt haben. 103 127-7 vom Bw
Frankfurt/M-1 war daher zweifellos eine adäquate
Bespannung.
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Angesichts der vielen Verehrer der Baureihe 103
soll ein zweiter Blick direkt auf das Paradepferd
der DB nicht fehlen. Der Faszination, die von
dieser starken und schnellen Lok ausging, deren
Leistungsfähigkeit auch im Design unvergleichlich
Ausdruck fand, konnte sich schon damals kaum ein
Betrachter entziehen.
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Man möchte 141 108-1 vom Bw Mainz für
frisch hauptuntersucht halten, aber angeschrieben
stand das Untersuchungsdatum "Opl 18.1.73", also
bereits knapp 2½ Jahre vor der Aufnahme. Der erste
Wagen des E 2556 nach Ludwigshafen trug allerdings
bereits die neuen Farben. (Planabfahrt 14:02 h)
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Mit E 2658 war die Würzburger 220 057-4 eingelaufen.
Ab dem Jahr 1974 wurde bei den 220ern anläßlich
einer Hauptuntersuchung die umlaufende Alu-Zierleiste
durch einen silberfarbenen Streifen ersetzt. Bei
220 057-4 trifft dies bereits zu.
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Eine Vorspannleistung gefiel dem Fotografen immer,
auch wenn es sich nur um einen Leervorspann handelte.
141 132-1 und 141 053-3 liefen mit
dem aus drei Wagen gebildeten N 7264 aus Karlsruhe
ein.
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608 801-7 und 908 801-4 waren seit vielen
Jahren in Diensten der US-Streitkräfte und in
Heidelberg stationiert. Auch hier entschied man
sich für ein neues Farb-konzept und ließ den Triebwagen
in den TEE-Farben lackieren.
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Noch ein Blick auf den Steuerwagen 908 801-4.
Für alle, die es genau wissen wollen - rechts
im Hintergrund ist auf Höhe des Prellbocks ein
Opel Kadett B zu sehen.
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Inzwischen war 110 324-1 vom Bw München
Hbf eingelaufen. Die ursprüngliche kobaltblaue
Farbe war schon stark verwittert, und so heben
sich einige kleinere Farbausbesserungen in frischem
Blau als "Flecken" deutlich ab. Auch
Frontschürze und Pufferverkleidungen hatte die
Lok bereits eingebüßt.
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110 324-1 bespannte den D 214 "Rhein-Express",
einen internationalen Schnellzug, der in Innsbruck
seinen Laufweg begann und in Hoek van Holland
endete. Noch ist die Wagengarnitur komplett in
den alten Bundesbahnfarben lackiert.
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110 224-3 vom Bw Dortmund Bbf, die mit
dem aus 14 Wagen bestehenden
D 1512 aus Oberstdorf weit vorn am Bahnsteig zu
stehen kam, trug immer noch ihren ersten Anstrich
- oder was davon noch übrig war. Die Anzahl der
Roststellen war schon bemerkenswert.
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Und wieder war eine der neuen Zweisystemloks
zu sehen. 181 218-9 beförderte allerdings
nur eine Leerwagengarnitur. Ganz links im Hintergrund
ist 141 091-9 zu sehen.
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110 163-3 vom Bw Frankfurt/M-1 hatte um
16:59 h Ausfahrt mit dem D 710 Oberstdorf-Ulm-Frankfurt-Gießen-Dortmund.
Lok und Wagenpark, natürlich mit Speisewagen,
repräsentieren den klassischen D-Zug der
Bundesbahnzeit.
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160 014-7 rangierte eine Wagengarnitur
aus Vorkriegs-Eilzugwagen, die ihr im Alter nur
wenig nachstehen.
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Mit 220 003-8 vom Bw Würzburg lief um
17:48 h eine weitere Vorserien-220 in Heidelberg
ein. E 2654 kam wie die Lok aus der unterfränkischen
Großstadt.
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Zwei Ausführungen der 141er trafen einander.
141 091-9 mit Einfachlampen bespannte den
E 2654, den 220 003-8 gebracht hatte, und kam
exakt neben
141 262-6 zu stehen, die mit Doppellampen
ausgerüstet war, dafür aber noch das originale
graue Dach mit Regenrinne hatte.
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Die Mainzer 141 262-6 mit dem inzwischen
abfahrbereiten N 6972 nach Ludwigshafen. Ein Wagenpark,
wie bei diesem fast nur aus Umbau-4-Achsern gebildeten
Nahverkehrszug, war 1975 im Berufsverkehr noch
alltäglich.
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Mit einigen Minuten Verspätung lief der D 790
München - Kassel ein, und der Aufenthalt wurde
äußerst kurz gehalten. Hier beschleunigte 112
490-8 vom Bw Dortmund Bbf bereits wieder die
460 t Wagenzuggewicht. Der Zufall wollte es, dass
ich einige Tage später von dieser Lok exakt den
Bremszettel dieses Zuges erhielt.
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18:30 h zeigt die Bahnhofsuhr, 9½ Stunden Heidelberg
Hbf lagen hinter mir. Ein letzter Blick: Die Frankfurter
141 200-6 stand bereits abfahrbereit
vor N 4970, mit dem die Rückfahrt angetreten wurde.
Im Hintergrund war eine Ulmer 215 eingefahren.
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