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V 200 Hochburg Lübeck
 
 

Der Eisenbahnbetrieb im Raum Lübeck wurde in den 70iger Jahren von den V200 beider Unterbaureihen dominiert.
Bis auf wenige Ausnahmen verkehrte praktisch jeder Zug mit diesen Lokomotiven - ein Eldorado für alle V200 Fans.

Dabei wurden die Loks der Baureihe V200 (220) erst im Frühjahr 1972 in Lübeck heimisch. In zwei Schüben übernahm das Bw Lübeck den gesamten Bestand des Bw Hamburg Altona, um sie fortan auf allen von der Hansestadt ausgehenden Strecken, also nach Hamburg, Kiel, Puttgarden, Travemünde und Lüneburg einzusetzen. Dazu kam die Unterelbebahn von Harburg nach Cuxhaven. Lübeck war schließlich auch das Auslauf-Bw für die Baureihe 220.

Dagegen war die "große Schwester" der V200, die Baureihe V200.1 (221) schon seit ihrer Anlieferung ab 1963 in der Hansestadt an der Trave vertreten. Mit ca. 20 Loks bespannte das Bw Lübeck vor allem die hochwertigen Reisezüge auf der Vogelfluglinie zwischen Hamburg und Puttgarden, sowie die schweren Güterzüge im Großraum Hamburg und im östlichen Schleswig-Holstein.

Regelmäßig besucht wurden die Lübecker 220 von ihren Schwestern aus Braunschweig, später sogar aus Oldenburg. Diese erreichten die Hansestadt mit einem Heckeneilzugpaar über Uelzen und Lüneburg.

Zu dieser V 200 Herrlichkeit kamen die allgegenwärtigen 212, 260/261 und Köf, sowie, wieder deutlich mehr beachtet, die "Eierköpfe" 612/613. Die neuen, überwiegend ozeanblau/beigen 218, wurden leider ebenso wenig beachtet wie die DDR-Grenzgänger der Baureihe 132 (Ost).

 
 
 

Stadtgebiet Lübeck

 
 
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Die Bildserie beginnt dort, wo all die vielen Lübecker V200 zu Hause waren, im Bahnbetriebswerk. Vor den nördlichen Toren des alten Diesel-Schuppens steht 220 019 am 29.03.78 bereit, neue Aufgaben zu übernehmen.

   
 
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Derselbe Schuppen von der Südseite, am 05.05.78: 220 006, der ersten Serien-maschine, sieht man deutlich an, dass sie bereits seit längerer Zeit abgestellt ist, obwohl sie offiziell noch zum Betriebsbestand zählt (Z-Stellung erst 04.06.78).
Der äußere Zustand von 220 011 ist allerdings auch nicht viel besser.

   
 
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Im hinteren Teil des Bw's waren immer zahlreiche Loks abgestellt, die auf ihren nächsten Einsatz oder Fristarbeiten/Reparaturen warteten. Am 05.05.78 sehen wir 220 041 vor 220 029. Im Hintergrund 220 006.

   
 
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Schon 1978 wurden die Lübecker 212 hauptsächlich mit Sonderleistungen und in Übergabediensten beschäftigt. Von einem solchen Einsatz kehrt 212 129 zurück, als sie am 05.05.78 am Bw vorbei fährt. Der Schneepflug steht ihr wirklich gut.

   
 
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Viel zu selten wurden die Loks der Baureihe 260/261 fotografiert. Eher zufällig, weil gerade passend, kam 260 321 auf's Celluloid. Am 05.05.78 gibt sie mit ihrer Übergabe zum Hgbf gerade mal so richtig Vollgas.

   
 
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Direkt neben dem Bw regelte eine stattliche Ansammlung von Formsignalen die Einfahrt in den Hauptbahnhof. Dieses Motiv ließ sich am besten mit einem Wendezug umsetzen, wie hier mit E 3034, der am 29.03.78 von 218 328 geschoben wird.

   
 
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Die Signalgarde von der anderen Seite: Vermutlich aus Hamburg kommt 220 044 mit einem Güterzug, den sie noch weiter in den Lübecker Stadthafen bringen wird, 05.05.78.

   
 
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Die Rückleistung für 220 044 zum Zug auf dem vorangegangenen Bild war ein kapitaler Getreide-Ganzzug, mit dem sie gerade den Lübecker Hbf durchfährt, 05.05.78.

   
 
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DAS klassische Lübecker Eisenbahn-Motiv darf hier natürlich nicht fehlen.
Die imposanten Hallen des Hauptbahnhofs, das alte Stellwerk und die St.Lorenz Kirche im Hintergrund bilden eine prächtige Kulisse für 220 025, die am 05.05.78 den E 3034 bespannt.

   
 
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Vor den Hallen des Lübecker Hauptbahnhof zeigt 221 116, daß sie auch richtig Dampf machen kann. Die Fahrgäste des D 399 "Hamburg Express" werden die wohlige Wärme im Zug zu schätzen wissen, war doch der 29.03.78 ein noch recht kalter Frühlingsmorgen.

   
 
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Direkt neben der Bahnsteighalle des Hbf's, im früheren Segeberger Bahnhofsteil, stehen am 29.03.78 zwei Doppelstockwagen DAB6b 753 der ehem. Lübeck-Büchener-Eisenbahn als Reserve abgestellt. Der vordere Wagen trägt die Wagennummer 26-20 804.

   
 
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Im Abendlicht des 29.03.78 fährt 218 111 - noch im Lieferzustand und mit Schneepflug - mit E 2339 aus Kiel in den Hauptbahnhof ein. Typisch für die Nordseite des Lübecker Hbf's: die niedrigen Formsignale mit verkürzten Flügeln.

   
 
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Die tiefstehende Sonne am Abend des 29.03.78 scheint bis tief unter die Bahn-hofshallen und beleuchtet dort 220 013, die vor E 3171 auf die Ausfahrt nach Lüneburg wartet.

   
 
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Im Rangierbahnhof sorgt das alte Befehlsstellwerk Stm für eine nostalgische Atmosphäre. Die Abkürzung Stm steht für "Südturm" und stammt noch aus der Zeit der LBE. Ein weiteres Relikt aus der Vergangenheit ist das auf dem Mauer-werk noch schwach zu erkennende "Lübeck Vbf ", direkt über dem neuen Schild "Lübeck Rbf". 220 043 am 29.03.78.

   
 

Strecke Lübeck - Hamburg

 
 
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Südlich des Rangierbahnhofs, dessen Ausläufer im Hintergrund noch erkennbar sind, verzweigt sich die Strecke. 220 015 biegt mit E 3047 westwärts Richtung Hamburg ab, während der andere Streckenast nach Bad Kleinen / Grenze DDR bzw. Lüneburg führt. Lübeck Genin, 31.03.78.

   
 
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Im Südwesten von Lübeck liegt Niendorf. Das Signal zeigt freie Fahrt für D 230 mit Zuglok 221 146, die am 05.05.78 bereits die für die V200 so unvorteilhafte ozeanblau/beige Lackierung besitzt.

   
 
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Und gleich noch eine 221 in neuen Farben, ebenfalls in Niendorf, ein paar Meter weiter: Mit planmäßig nur zwei Wagen und einer 221 ist TEE 34 "Merkur" üppig motorisiert. 221 111 hat am 05.05.78 keine Probleme, die Fahrgäste aus Kopenhagen pünktlich nach Hamburg bringen.

   
 
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Kurz vor der Autobahnquerung bei Reecke, dem Lübecker Stadtteil, der nur über die Nachbargemeinde Hamberge zu erreichen ist, begegnet uns 220 030 mit
E 3021 nach Hamburg. 05.05.78.

   
 
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Die gleiche Stelle in der Gegenrichtung: Mit D 280 "Alpen-Express" dieselt
221 111 am 05.05.78 gen Norden.

   
 
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Das gab's im Berufsverkehr zwischen Hamburg und Lübeck häufiger: Die plan-mäßige Wendezuggarnitur, hier mit 220 049 und yl-Wagen, wird um drei bis vier zusätzliche Wagen verstärkt, die hinter die schiebende Lok gehängt werden.
E 3014 am 05.05.78.

   
 
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Nachdem ich E 3029 mit 220 049 ein erstes Mal in Bad Schwartau abgelichtet hatte (Bild 29), ermöglichte ein rascher Ortswechsel noch ein zweites Bild. Mit ihrem herrlichen Zug aus Mitteleinstiegswagen fährt sie durch die langgezogene Kurve östlich von Reinfeld.

   
 
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Aus der Gegenrichtung kommt 221 117 mit D 490, einer der wenigen namen-losen Schnellzüge auf der Vogelfluglinie. Reinfeld, 05.05.78.

   
 
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Und noch eine 221. Mit einem schweren Güterzug, den vielen Railshipwagen nach aus Lübeck-Travemünde Skandinavienkai, muß sich 221 135 schon kräftig ins Zeug legen. Reinfeld, 05.05.78.

   
 
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Auch bei den Wagen breitet sich die neue Farbgebung so langsam aus. Aus fünf ozeanblau/beigen yl-Wagen und einem BDnf Silberling-Steuerwagen besteht
E 3035, den 220 025 am 05.05.78 bei Reinfeld am Haken hat.

   
 
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Direkt am östlichen Ortsrand von Reinfeld bot sich dieser Blick auf die Strecke: 220 023 kämpft sich am 05.05.78 hörbar mit einem langen und schweren Güter-zug die minimale Steigung an dieser Stelle hinauf. Ziel ist vermutlich Travemünde Hafen.

   
 
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Am Morgen des 06.05.78 ist es noch etwas diesig, als 212 245 bei Reinfeld mit einen Leezug (aus E 3015) nach Lübeck zurückfährt. Diese 212 wurde später für den Einsatz vor den Tunnelrettungszügen umgebaut und ist heute (2004) noch als 714 006 im Einsatz.

   
 
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Vier Silberlinge und eine rote V200: Eine typische Zuggarnitur für diese Stecke. 220 036 mit E 3014 am 06.05.78, ebenfalls in Reinfeld.

   
 
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Ein letztes Mal das Feld bei Reinfeld: Bunt gemischt ist D 280 "Alpen-Express", der am 06.05.78 von 221 132 nach Puttgarden gebracht wird. Die Kurswagen nach Kopenhagen müssen von dort aus ihre Reise erst einmal auf dem Seeweg fortsetzen.

   
 

Strecke Lübeck - Travemünde

 
 
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Die Stichstrecke nach Travemünde ist eine vielbefahrene Hauptstrecke, die bei Schwartau Waldhalle von der Vogelfluglinie abzweigt. Hier ist 220 049 am 05.05.78 noch ganz am Anfang ihres Laufwegs vor E 3029 von Travemünde nach Hamburg Hbf. Die Verstärkungswagen, die auf der Hinfahrt noch hinter der Lok hingen (Bild 25), hat sie zum Glück bereits auf der Hinfahrt in Lübeck Hbf gelassen.

   
 

Strecke Lübeck - Lüneburg

 
 
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Besuch von Verwandten: 220 066 vom Bw Oldenburg hat mit E 2872 ihr Ziel fast erreicht, als sie sich am 05.05.78 in Lübeck Genin in die Kurve legt.

   
 
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Die hohe Betriebsnummer weist 220 082 als Oldenburger Lok aus. Am 29.03.78 verläßt sie Lübeck mit dem Heckeneilzug E 2873, den sie über Lüneburg, Uelzen, Braunschweig und Goslar bis nach Kreiensen bringen wird.

   
 
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Eigentlich viel zu elegant für den Regionalverkehr. Bei Lübeck Genin begegnet uns am 31.03.78 der ehemalige Fernverkehrstriebwagen mit 913 609 an der Spitze als E 3163 nach Lüneburg.

   
 
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Am 05.05.78 verkehrt die Garnitur des E 3163 "richtig herum". Bei Blankensee führt 612 509 den vierteiligen Triebzug aus 612 509, 912 502, 912 512 und
913 609 an.

   
 

Strecke Lübeck - Neustadt (Holst.) / Puttgarden

 
 
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Vorbei an den Bettenburgen des Ostseebads Sierksdorf nimmt 221 134 die letzte Etappe ihrer Reise nach Puttgarden in Angriff. Mit einem Wagenpark komplett aus französischen Wagen war D 235 schon etwas Besonderes. 31.03.78.

   
 
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P 5127 von Neustadt (Holst.) nach Lübeck wurde planmäßig als Doppelzug gefahren. Am 05.05.78 ist der hintere Zug ausnahmsweise mit einer 212 bespannt. Vorne läuft 220 036, Aufnahme bei Scharbeutz.

   
 
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Von der Hauptbahn Lübeck - Puttgarden zweigt eine kurze Stichstrecke nach Neustadt (Holst.) ab. Am 31.03 78 läuft E 3158 mit 220 017 in den Bahnhof ein. Der bunt gemischte Wagenpark ermöglicht zum Glück keinen Wendezug-betrieb, und so ....

   
 
37

... muß 220 017 umsetzen und passiert dabei das alte Stellwerk an der Bahn-hofseinfahrt. Neustadt (Holst.), 31.03.78.

   
 
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Zurück auf der Hauptstrecke sehen wir 221 128 am 05.05.78 bei Beschendorf, etwas nördlich von Neustadt (Holst.). Am Zugende sind die Wagen von TEE 35 "Merkur" eingestellt, der nordwärts zusammen mit D 435 geführt wird.

   
 
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Nördlich von Bad Schwartau ist die Strecke nur noch eingleisig. Eine von mehreren Kreuzungsmöglichkeiten besteht im ehem. Bahnhof Göhl, die am 06.05.78 von 221 113 genutzt wird.

   
 
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Von zeitloser Eleganz ist die Fehmarnsund-Brücke. Am 06.05.78 überquert
221 111 dieses imposante Bauwerk. Daß D 235 komplett aus französischen Wagen gebildet ist, war schon auf Bild 34 zu sehen.

   
 
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Kurz vor der Sundbrücke bei Avendorf auf Fehmarn begegnet uns 221 115 am 06.05.78 mit einem Güterzug Richtung Süden. Als kleine Besonderheit besitzt 221 115 einen Schneepflug.

   
 
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Im Bahnhof Puttgarden steht 221 114 bereit, ihren nächsten Zug zu übernehmen, der gleich mit der Fähre aus Dänemark eintreffen wird. 06.05.78.

   
 
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TEE 34 "Merkur" wird von 221 114 persönlich aus dem Eisenbahndeck der
"MS Danmark" abgeholt. Unter der Last schweren Lok war ein Einsinken des großen Schiffs deutlich zu beobachten.

   
 
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Glück gehabt, kein Auto oder gar Lkw/Bus verstellt die Sicht auf TEE 34 "Merkur" bei seiner Fahrt über die Fehmarnsund-Brücke. Auf der Brücke wehte ein mörderischer Wind, der es nicht zuließ, zwecks besserer Perspektive eine erhöhte Position einzunehmen. 221 114 am 06.05.78.

   
 
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Wie winzig erscheint 221 117 mit D 399 "Hamburg-Express" auf dieser riesigen Brücke, die dennoch aus keiner Perspektive erdrückend wirkt und sich nahtlos in die Umgebung einfügt. Fehmarnsund, 06.05.78.

   
 
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Derselbe Zug, mit dem Teleobjektiv ein wenig näher herangeholt, auf der festlandsseitigen Rampe zur Brücke. Jetzt besser zu erkennen: Die dänischen Kurswagen.

   
© Ulrich Budde
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