Im ersten Typenprogramm der DB für neue elektrische Lokomotiven war die Baureihe E10 hauptsächlich für den Einsatz im Schnellzugdienst vorgesehen. Zusammen mit den Baureihen E40, E41 und E50 bildet die E10.1 die Familie der Einheits-Elloks, die durch die Verwendung einer Vielzahl von gleichen Bauteilen eine kostengünstige Beschaffung und Unterhaltung ermöglichte. Besonders eng ist die technische Verwandtschaft zur E40: Diese besitzt im Unterschied zur E10.1 eine andere Getriebeübersetzung, einfachere Druckluftbremse und hat, abgesehen von wenigen Loks der BR E40.11, keine E-Bremse.
Die Technik der Einheits-Elloks basiert auf den Erfahrungen und Ergebnissen, die mit den fünf Probe-Lokomotiven der Baureihe E10.0 gewonnen wurden - siehe Galerie "E10.0 - Die Prototypen".

Kurze technische Beschreibungen der Baureihe E10.1 (Kastenlok und Bügelfalte), herausgegeben vom Bundesbahn Zentralamt München, sind durch einen Klick auf die nebenstehenden Vorschaubilder abrufbar (Wiedergabe in der Bundesbahnzeit mit freundlicher Genehmigung durch die Deutsche Bahn AG). Auf weitere technische Einzelheiten soll hier aus Platzgründen nicht eingegangen werden; stattdessen verweise ich auf die am Schluss der Seite aufgeführte Literatur [1] - [5]. Auch im web gibt es eine Seite über die Baureihe 110.1 mit vielen Bildern und Informationen [6].
Ein sehr spezielles Kapitel in der Technik-Geschichte der E10.1 sind die diversen Sonder-Drehgestelle und Drehgestell-Modifikationen, mit denen versucht wurde, die anfangs recht unbefriedigenden Fahreigenschaften der Loks im oberen Geschwindigkeitsbereich zu verbessern. Dazu wurden von allen an den Lieferungen beteiligten Lok-Firmen verschiedene Konzepte verfolgt, wobei die Grundbauform der Drehgestelle aus Kostengründen soweit wie möglich erhalten blieb. Die modifizierten Drehgestelle blieben alle nur kurz unter den jeweiligen Loks, so dass Aufnahmen davon rar sind. In zeitlicher Reihenfolge waren folgende Maschinen betroffen:
E10 105 / E10 152
Ein erster Ansatz waren zusätzliche Vertikaldämpfer zwischen Drehgestell und Lokkasten (je 2 Stück pro Abstützpunkt), die direkt am Lok-Rahmen angelenkt waren. Zusammen mit einer Änderung der Primärfeder von Stahl in Gummi war das letztlich schon die endgültige Lösung, mit der alle Loks ausgerüstet wurden (die bereits ausgelieferten rückwirkend), nur dass die Vertikaldämpfer am oberen Federtopf der Kasten-Abstützung befestigt waren. Auch die beiden Versuchsmuster wurden in den Serienzustand umgebaut. Bei der E10 152 zeugten die kleinen Konsolen links und rechts der Kasten-Abstützung noch lange Zeit danach von diesem Versuch. Bild der Versuchsausführung siehe Pkt. 24 dieser Seite.
E10 184
Henschel lieferte für diese Lok einen Satz Versuchsdrehgestelle, bei denen die Lokkasten-Abstützung über eine zwischengeschaltete Wiege erfolgte; die Primärfederung blieb weitgehend unverändert. Ergebnis: Gutes Fahrverhalten, vor allem im oberen Geschwindigkeitsbereich, aber teure Lösung. Diese Bauart wurde deshalb nur für die E10.12 übernommen. Die Drehgestelle der E10 184 wurden nach Abschluss der Versuche in leicht modifizierter Form unter der provisorischen Rheingold-Lok E10 1244 weiterverwendet und blieben unter dieser Lok auch nach dem Rückbau in E10 244 - siehe Bild 27.
E10 218
Gleichzeitig mit den Henschel-DG kam Krauss-Maffei mit einem Versuchsdrehgestell, bei dem sowohl in der Primär- als auch in der Sekundärstufe die ursprünglichen Schraubenfedern aus Stahl durch Gummifedern ersetzt wurden. Ziel war die Nutzung der werkstoffbedingten Dämpfungseigenschaften von Gummi und der dadurch für möglich gehaltene Entfall hydraulischer Dämpfer - eine Annahme, die sich nicht bewahrheitete, denn diese Drehgestellbauart führte nicht zu einer wesentlichen Verbesserung der Laufeigenschaften. Bild der Versuchsausführung siehe Pkt. 25 dieser Seite.
E10 170
Versuchsdrehgestelle von Krupp, ebenfalls mit Gummi-Elementen in der Federung. Das Fahrverhalten mit diesen Drehgestellen war äußerst schlecht, so dass die Lok recht bald wieder zurückgebaut wurde. Ein Bild dieser Versuchsausführung wurde bisher nicht gefunden.
E10 225
Weiterentwickeltes Gummifeder-Drehgestell von Krauss-Maffei, jetzt aber nur noch mit einer Gummifeder pro Drehgestell-Seite. Die voluminösere Gummifeder erforderte den Anbau kleiner Konsolen am Brückenrahmen, die auch nach dem Rückbau der Drehgestelle erhalten blieben (siehe Bild 34). Bild der Versuchsausführung siehe Pkt. 26 dieser Seite.
E10 108
Mit einer modifizierten Drehzapfenanlenkung wurden die Drehgestelle der E10 218 noch einmal unter E10 108 eingebaut, dieses Mal mit gutem Erfolg. Bild siehe EK-Baureihenbuch E10 [4], Seite 25.
Alle weiteren Drehgestell-Bauarten sind unten aufgeführt und dort auch beschrieben.
Die Serienloks der Baureihe E10.1 (110.1) wurden von 1956 - 1969 gebaut, die E40 (140) sogar bis 1973. In diesem langen Zeitraum stand die technische Entwicklung natürlich nicht still. Neue Komponenten flossen sowohl in die Neufertigung als auch in die laufende Unterhaltung der Loks in den AW ein. Eine Anpassung der übrigen Loks auf den jeweils letzten technischen Stand fand nur insoweit statt, als dafür eine betriebliche oder wirtschaftliche Notwendigkeit bestand. Dadurch ergab sich eine Vielzahl kleinerer und größerer Unterschiede, die teilweise auch das Äußere der Maschinen betrafen. Zusammen mit den sich laufend ändernden Designvorstellungen, sowie Versuchs- und Sonderausführungen, präsentiert sich die Baureihe E10.1 (110.1) daher dem interessierten Beobachter alles andere als einheitlich oder gar uniform, sondern im Gegenteil sehr variantenreich. Um ein wenig Ordnung in die schier unendliche Vielzahl der Varianten zu bringen, beginne ich mit einer Übersicht über die hier betrachteten Bauartmerkmale. Angegeben sind dort neben der als Beispiel gezeigten 110 auch weitere Loks, auf die dieses Merkmal zutrifft. Auf die Präsentation aller im Betrieb zu beobachtenden Kombinationen von Merkmalen muss ich weitgehend verzichten, um den Umfang dieser Seite in Grenzen zu halten. Aus dem gleichen Grund wird auch die Unterbaureihe E10.12 (112/113/114) hier nicht betrachtet - siehe Bauartunterschiede Baureihe 112.
Vorab noch kurz eine Sprachregelung: Auf dieser Seite verwende ich folgende (nicht offizielle!) Bezeichnungen für die verschiedenen Bauformen der Baureihe E10:
- 110.1 : E10 101 - 215, 110 511 (ex 139 134)
- 110.2 : E10 216 - 264, 271 - 287
- 110.3 : E10 288 - 307, 313 - 482, 110 483 - 510 (davon 485 - 504 ex 112/114.4)
- 110 N : 110 107, 271, 343 und 360 (Neubauten, Ersatz für verunfallte Loks)
Diese Einteilung orientiert sich an den Haupt-Lieferserien und erfolgt ausschließlich nach optischen Gesichtspunkten. So sehr sich diese Bauformen äußerlich voneinander unterscheiden, betrieblich relevant waren die damit verbundenen Bauartunterschiede alle nicht, so dass man auch nicht von Unterbaureihen im klassischen Sinne sprechen kann. Formal richtig lautet die Baureihenbezeichnung für alle Loks: E10.1 (110.1), in Abgrenzung zur E10.0 und E10.12.
Übersicht - Bauartmerkmale bei der Baureihe E10.1 / 110.1
Bild
Merkmal
Beispiel
Bemerkung / (mindestens) nachgewiesen bei
Lieferzustand
1
110.1 - Kastenlok 1. Bauform
E10 199
E10
101 - 215
2
110.2 - Kastenlok 2. Bauform
E10 248
E10
216 - 264, 271 - 287
3
110.3 - Bügelfalten-E10
E10 418
E10
110288 - 307, 313 - 482,
483 - 484, 505 - 510
4
110 N - Neubau nach Unfall
110 107
110
107, 271, 343, 360
Farbgebung und Beschriftung
5
Schilder Anordnung erste Loks
E10 107
E10
101 - 107, 152 - 154
6
Lieferzustand letzte Bauserie
E10 480
E10
ab 477
7
Farbversuche, grauer Rahmen
110 384
E10
340, 383, 384
8
Farbversuch, Warnstreifen
E10 477
Einzelstück
9
weiße Dachrinne
E10 218
E10
218, 271
10
EDV-Nummernschilder
110 406
110
303, 354, 361, 362, 368, 376, 406, 426, 449, 450
11
neue Nummer mit spitzen Ziffern
110 441
110
124, 169, 291, 305, 315, 317, 334, 426, 440, 441
12
blau, fehlender Zierstreifen
110 146
keine weiteren Loks bekannt
13
Freimann-blau
110 189
14
blau, mit Warndreieck
110 365
Einzelstück
15
ozeanblau/beige (ob), Kastenlok
110 241
16
ozeanblau/beige (ob), Bügelfalte, mit Griffstange
110 336
110
295, 301, 331, 332, 335, 336, 339, 357, 360, 372,
383, 384, 394, 395, 424, 432, 441
--
ozeanblau/beige (ob), Bügelfalte, ohne Griffstange
110 465
Regelausführung, Beispiel s. Pkt. 36
17
rot/beige (rb), ex 114.4
110 488
18
orientrot (rw), mit hellen Lüftungsgittern
110 206
19
orientrot (rw), mit dunklen Lüftungsgittern
110 478
20
verkehrsrot (vr)
110 215
21
Werbelok "Sendung mit der Maus"
110 487
Einzelstück
22
Werbelok "FTZ"
110 169
Einzelstück
23
hellgrau, Werklok AW Dessau
110 511
Einzelstück
Drehgestelle
24
Versuchsdrehgestell mit Sekundärdämpfern
E10 152
E10
103, 104, 105, 106, 109, 152, 153
25
Versuchsdrehgestell Krauss-Maffei, Variante 1
E10 218
Einzelstück
26
Versuchsdrehgestell Krauss-Maffei, Variante 2
E10 225
Einzelstück
27
Wiegen-Drehgestell Bauart Henschel
110 244
Einzelstück (ztw. auch E10 250 - 254)
28
Flexicoilfeder-Drehgestell
110 475
110
475, 476
29
Versuchsdrehgestell, für 103 Entwicklung
E10 299
E10
299, 300
30
Versuchsdrehgestell, für 111 Entwicklung
110 466
Einzelstück
Stromabnehmer
31
SBS 65
E10 300
E10
299, 300
32
DBS 54 mit Wanischwippe B15
110 300
Einzelstück
33
DSA 200
110 321
Einzelstück
Lüftungsgitter
34
Bauart Klatte, schmaler Rand
E10 225
110
108 (auch in ob!), 225
35
Bauart Klatte, Normalausführung
110 147
36
Bauart Klatte lang, für 110.3
110 465
37
Lamellen und DDL, gemischt
110 189
110
185, 189
38
Klatte und Klatte-lang, gemischt
110 422
Einzelstück
Maschinenraumfenster
39
gummigefasstes Festfenster, nicht zu öffnen
110 228
40
Bauart Klatte
110 315
Dachrinne
41
blau, ohne Dachrinne, ohne Gummileiste
110 106
42
blau, ohne Dachrinne, mit kurzer Gummileiste
110 255
43
blau, ohne Dachrinne, mit langer Gummileiste
110 294
Einzelstück
(16)
ob, mit langer Gummileiste und langen Klatte-LG
110 336
110
288, 289, 296, 297, 298, 301, 331, 333, 335, 336, 339, 340, 341, 342, 345, 346, 347, 349, 350, 383, 384, 392, 394, 395, 424, 432
44
ob, mit langer Gummileiste und kurzen Klatte-LG
110 396
110
387, 396
45
blau, seitlich Dachrinne, v+h kurze Gummileiste
110 467
110
125, 156, 187, 407, 467, 470
46
blau, mit Dachrinne, ohne umlaufende Griffstange
110 221
110
211, 221, 225, 262, 448, 452, 476
Griffstangen und Sprechverbindung
47
Packwagensteckdose
110 103
48
Griffstange und UIC-Steckdose/-Auftritt
110 156
49
ohne Griffstange, mit UIC-Steckdose/-Auftritt
110 126
50
unterer UIC-Griff horizontal
110 352
110
326, 352, 375, 392, 401, 414, 421, 445
51
geschraubte Handläufe an den Einstiegen
110 140
110
133, 140
Front-Logo
52
blau, DB-Logo, aufgemalt klein, bei 110.3
110 337
53
blau, 110.3 ohne DB-Logo
110 344
110
315, 319, 344, 369
54
blau, DB-Logo ohne Rand
110 407
keine weiteren Loks bekannt
55
blau, negatives DB-Logo
(unterstrichen: nur seitlich)110 476
110
140, 142, 147, 226, 316, 318, 343, 403, 404, 431, 443, 444, 452, 458, 462, 463, 470, 476, 477, 483
56
blau, DB-Logo an 110.1/2
110 126
57
blau, DB-Logo, rot
110 155
110
140, 155, 173, 184, 228, 284, 321
58
ob, DB-Logo, rot
110 421
110
375, 421, 427, 436
59
blau, DBAG-Logo
110 173
110
140, 147, 148, 150, 155, 173, 271, 316, 320, 323, 467
sonstige Änderungen im Frontbereich
--
Doppellampen bei 110.1, nur vorn
kein Bild
110
105, 111, 120, 123, 134, 142, 144, 150, 156, 161, 162, 164, 186, 187, 189, 190, 207
60
Doppellampen bei 110.1, nur hinten
110 160
110
116, 127, 128, 157, 160, 169, 191, 197, 215
--
Doppellampen bei 110.1, beidseitig
(unterstrichen sind die Loks, die anfänglich nur einseitig Doppellampen aufwiesen)kein Bild
110
106, 110, 112, 113, 116, 123, 124, 125, 126, 127, 130, 132, 133, 134, 135, 137, 141, 146, 149, 150, 151, 152, 155, 156, 158, 161, 166, 176, 177, 178, 182, 187, 188, 189, 192, 193, 195, 196, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 207, 208, 209, 212, 511
61
ob, schwarze Lampenringe
110 138
110
108, 119, 138, 163, 198
ob, schwarze Lampenringe, nur teilweise
110
101, 111, 144 146
62
weiße Fensterrahmen aus Kunststoff
110 127
63
Frontfensterrahmen, 1x Gummi, 1x Kunststoff
110 320
keine weiteren Loks bekannt
64
ohne ZEV-Kabel (2x Steckdose)
110 277
65
Vorbereitung Einbau automatische Kupplung
110 263
66
Wendezugsteuerung
110 446
133 Loks mit Betriebsnummern ab 110 361
67
ohne Pufferverkleidung, mit Schürze, 110.3
110 364
110
333, 340, 348, 341, 351, 364, 398, 419, 436, 468
68
ohne Pufferverkleidung, ohne Schürze, 110.3
110 469
alle Loks in ob, rb, rw und vr
Umzeichnungen
69
Lok für Versuchsanstalt
751 001
Einzelstück, ex 110 385
70
Lok für DB-Autozug, ex 110.1/2
115 159
115
106, 114, 116, 148, 152, 154, 156, 159, 166, 178,
198, 205, 209, 211, 224, 230, 232, 261, 278, 286
71
Lok für DB-Autozug, ex 110.3
115 323
115
288, 289, 293, 302, 307, 318, 323, 327, 331, 332,
336, 346, 350, 353, 354, 355, 376, 378, 381, 383,
448, 459, 509
Nicht als eigenständiges Merkmal berücksichtigt, aber nicht unerwähnt bleiben sollen
- unterschiedliche Größe und Höhe der Anordnung des Frontlogos, speziell bei 110.3
- Aufkleber mit den Logos der Hersteller anstelle der ursprünglichen Fabrikschilder
- diverse, manchmal nur kurzzeitig angebrachte kleine Werbefolien (IVA 65, 150 Jahre dt.Eisenbahn, etc.)
- Zugbahnfunk-Antenne (auf allen Bildern neueren Datums vorhanden).
Aber auch so erhebt diese Aufstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Korrekturen und Ergänzungen sind jederzeit willkommen und werden zu gegebener Zeit eingepflegt.
Für die Bildbeispiele wurden jeweils Loks im ältesten Farbschema ausgewählt, in dem das angesprochene Bauart-Merkmal zu beobachten war. Vielfach war dieses Merkmal dann auch bei Loks der späteren Farbschemata zu finden.
Wer nach der Durchsicht dieser Seite noch nicht genug Varianten der Baureihe 110 gesehen hat, dem bietet sich die Möglichkeit, auf der Basis von vier (m.E. wesentlichen) Merkmalen die ganze Bandbreite aller daraus entstandenen Varianten zu ergründen. Dazu habe ich in einer weiteren Übersicht sämtliche bekannten und bildlich belegbaren Kombinationen der Merkmale Bauform, Farbgebung, Lüftungsgitter und Seitenfenster zusammengestellt und mit Bildern hinterlegt. Insgesamt kommt diese Seite damit auf 137 Bilder = 136 Varianten, denn bis auf eine Ausnahme ist auf jedem Bild ein anderer Zustand zu sehen!
Weitere Seiten zum Thema E10 auf dieser Homepage:
Lieferzustand
Farbgebung und Beschriftung
Drehgestelle
Stromabnehmer
Lüftungsgitter
Maschinenraumfenster
Eine Zusammenstellung sämtlicher Kombinationen von Bauform, Farbe, Lüftungsgitter und Maschinenraumfenster gibt es auf einer Extraseite, auf die am Schluss dieser Übersicht noch einmal verlinkt wird.
Dachrinne
Griffstangen und Sprechverbindung
Frontlogo
Sonstige Änderungen im Frontbereich
Umzeichnungen
Noch mehr VARIANTEN: Bauform / Farbgebung / Lüftungsgitter / Seitenfenster
Alle bekannten Kombinationen dieser vier Merkmale, mit Bildern hinterlegt. Weitere 67 Aufnahmen.
Abschließend möchte ich noch einmal ausdrücklich den Fremd-Bildautoren danken, die mit der Bereitstellung ihrer Aufnahmen zur Vervollständigung dieser Seite beigetragen haben (in alphabetischer Reihenfolge):
- Joachim Biemann
- Martin Evers
- Michael Fischbach
- Sven Hirte
- Helge Hufschläger
- Rolf Köstner
- Lars Pohlmann, www.lars-p.de
- Herbert Schambach
- Detlef Schikorr
- Norbert Schmitz, www.lokfotos.de
- Rolf Schulze, www.traktionswandel.de
- Klaus Trencsik, www.dominobahn.de
- Günter Tscharn
- Martin Welzel
Literaturquellen
| [1] | H. Schaaf, K. Töfflinger, J. Kuhlow, G. Kloss Die Lokomotiven E10 und E40 der Deutschen Bundesbahn Sonderdruck mehrerer Aufsätze aus elektrische Bahnen Siemens Schuckertwerke AG, Erlangen, 1957 |
| [2] | R. Hertwig Die Einheitselloks der DB, E10, E40, E41, E50 Band 1 und 2 Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg, 1995 |
| [3] | H.J. Obermayer, G.Scheingraber Die E10 Eisenbahn-Journal, Sonderausgabe III/96 H. Merker Verlag, Fürstenfeldbruck, 1996 |
| [4] | R. Hertwig Die Baureihe E10 - Entstehung, Technik und Einsatzgeschichte Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg, 2006 |
| [5] | K. Koschinski Baureihe E10 Eisenbahn-Journal, Spezial-Ausgabe 2/2006 H. Merker Verlag, Fürstenfeldbruck, 2006 |
| [6] | K. Pagels Die Einheitsschnellzugloks der Baureihe 110 www.baureihe110.de |











































































