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E19 - Die Nuernberger Edelhirsche

Mit der Baureihe E18 hatten die Deutschen Reichsbahn und die Entwicklerfirma AEG im Jahr 1935 eine rundum gelungene Lokomotivkonstruktion auf die Schiene gestellt, die auch im Ausland große Anerkennung (und Nachahmer) fand. Die Höchstgeschwindigkeit der E18 lag mit 150 km/h schon deutlich über dem damals üblichen Geschwindigkeitsniveau lokbespannter Reisezüge, das nur in Ausnahmefällen die 120 km/h überschritt.

Trotzdem bestellte die DR bereits 1938, also noch während des Serienbaus der E18, vier noch deutlich schnellere Maschinen als Baureihe E19, die über eine nominelle Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h verfügen, und darüber hinaus im Versuchsbetrieb für Geschwindigkeiten bis 225 km/h geeignet sein sollten. Ob hinter dieser Forderung konkrete Planungen/Vorbereitungen standen, die Höchstgeschwindigkeit lokbespannter Reisezüge auf dieses Niveau zu steigern, ist mir nicht bekannt (da müssen auch Wagen, Strecke, Signalsystem usw. weiterentwickelt werden) – vielleicht war es auch nur eine Facette des damals in Nazi-Deutschland in allen Lebensbereichen grassierenden Größenwahns.

Beschafft wurde die Baureihe E19 in zwei Varianten, die im mechanischen Teil beide auf der E18 basierten: E19 01 und 02 von AEG (mechanisch und elektrisch) sowie E19 11 und 12 von Siemens/Henschel.

Die AEG Maschinen stellen eine leistungsmäßig (+ 30%!), sowie lauf-. und bremstechnisch aufgebohrte E18 dar, während Siemens bei seinen beiden Loks im E-Teil ein gänzlich anderes Konzept realisierte (Doppelmotoren, Feinstufenschaltwerk statt Feinregler, E-Bremse mit veränderlicher Charakteristik usw.). Auf eine weitergehende Beschreibung der Technik möchte ich hier aber verzichten und auf die einschlägige Literatur verweisen. Dafür ein Bild, das die E19 im Lieferzustand zeigt.

E19 01 in einer zeitgenössischen Darstellung.
Da es sich um ein sehr altes, mehrfach reproduziertes Bild handelt, ist die Wiedergabe des Farbtons mit Vorsicht zu genießen. Die Farbgebung der E19 wird in der Literatur aber mit "weinrot" beschrieben, so dass der Gesamteindruck wohl stimmen dürfte.


Stationiert waren die vier E19 bis auf einen kurzen Ausflug nach Hagen (Westf.) stets im Bw Nürnberg Hbf. Von Nürnberg aus wurden sie im hochwertigen Reisezugdienst in Richtung München, Regensburg, Frankfurt(M) und Probstzella (vor dem Krieg auch bis Saalfeld) eingesetzt. Die von oben verordnete Versetzung ins Revier nach Hagen hätte den Loks beinahe den Garaus gemacht, da für die Loks dort keine geeigneten Einsätze vorhanden waren.

Das "Exil" in Hagen dauerte vom Sommer 68 bis Frühjahr 70. Als die Maschinen wieder in ihre fränkische Heimat zurückkehrten, schrieb der Fleischmann Kurier 39/70: "Unsere Edelhirsche sind wieder da". Spätestens damit war ein Begriff für die Baureihe E19 geprägt, der unter Eisenbahnfreunden weite Verbreitung fand.

Für mich stellten die Loks der Baureihe E19 stets die technische Krönung der Altbau-Elloks dar (auch wenn die E94 unbestritten meine Lieblings-Altbau-Ellok ist). Durch ihre geringe Stückzahl waren sie darüber hinaus per se besondere Maschinen, denen man als Eisenbahn-Fotograf mehr oder weniger gezielt hinterherlief. So kamen im Laufe der Jahre zahlreiche Aufnahmen zustande, von denen hier einige in chronologische Anordnung zu sehen sind.

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Schon bei meinem ersten Besuch in Nürnberg am 28.08.66 kamen mir innerhalb einer Stunde gleich zwei der begehrten Exoten vor die Linse. Zuerst die damals noch grüne E19 02, die auf einem Stumpfgleis im Westkopf des Hauptbahnhofs auf ihre nächste Leistung wartet.

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Ziemlich trist waren die Lichtverhältnisse bei der zweiten E19, die mir am 28.08.66 im Nürnberger Hauptbahnhof die Ehre gab: E19 11, eine der beiden Siemens-Loks (der nach meinem Geschmack schöneren E19-Variante), hat soeben vom Zug abgekuppelt und "sägt" nun ins östliche Bahnhofsvorfeld, um dort zu wenden und zurück ins Bw zu fahren. Auch diese Maschine präsentierte sich noch in grün und mit alten Lampen, aber bereits mit Neubau-Stromabnehmern DBS54; Nürnberg Hbf, 28.08.66.

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Fast genau ein Jahr später, am 01.09.67, stand München Hbf auf dem Programm und auch dieses Mal gab es innerhalb kurzer Zeit zwei E19 zu sehen - erfreulicherweise die beiden Maschinen, die mir bis dahin noch fehlten. Zuerst die schönste von allen: die Siemens-Lok E19 12 in edlem Blau und mit zusätzlichem Zierstreifen in Höhe der Fensterunterkante.

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Etwas früher am gleichen Tag hatte ich bereits E19 01 gesichtet, die bei der Ankunft aber nur ungünstig zu fotografieren war. Nach kurzem Bw-Aufenthalt kehrte die Maschine aber wieder zurück in den Münchener Hauptbahnhof, um sich dort schön in die Abendsonne vor einen Zug zurück nach Nürnberg zu stellen. 01.09.67.

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Im Frühjahr 1968 dann die Sensation: Alle vier E19 werden in den Westen zum Bw Hagen-Eckesey versetzt, beinahe direkt vor meine Haustür. Keine acht Monate nach meiner letzten Begegnung mit E19 01 in München konnte ich nun genau dieselbe Maschine in meinem Heimat-Bahnhof Wuppertal Oberbarmen erneut auf den Film bannen. Noch findet die Lokführerschulung statt und die planmäßige Zuglok des D81, die Hagener 141 074, läuft besetzt und aufgebügelt als "Angstlok" mit. 10.04.68.

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Der planmäßige Halt von D81 ermöglichte auch noch eine Standaufnahme des edlen Renners im Bahnhof Wt. Oberbarmen: Die Nummernschilder der E19 01 und das ausgeschriebene "Deutsche Bundesbahn" wurden wahrscheinlich schon in Nürnberg "sichergestellt" und durch aufgemalte Schriftzeichen ersetzt. Dafür prangt jetzt mit Gussschildern stolz ein "BD Wuppertal", "Bw Hagen Eck" an der Seitenwand.
Weitere Bilder aus der Hagener Zeit siehe Altbau-Elloks im Revier".

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Nach knapp zwei Jahren kehrten die E19, inzwischen mit neuer Nummer als Baureihe 119 bezeichnet, in ihre fränkische Stamm-Heimat zurück. Das erste Mal, dass ich dort wieder einen der "Nürnberger Edelhirsche" vor die Kamera bekam, war am 13.02.72, als ich 119 011 (jetzt wieder Bw Nürnberg Hbf) zufällig im Vorfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs von einem einfahrenden Zug aus erwischte.

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Auf meiner Foto-Tour im Sommer 1972 wurden die 119er dank bekannter Umlaufpläne dann schon gezielt aufs Korn genommen. Damals waren Leistungen in Richtung Westen schon selten, und D586, der zwischen Nürnberg und Würzburg mit 119 gefahren wurde, war deshalb ein Muss – fotografisch umgesetzt am 05.08.72 bei Iphofen mit 119 002 an der Spitze.

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Mit den nächsten Bildern geht es an die Strecke Nürnberg – Augsburg – München, wo die Nürnberger Edelhirsche im Sommer 1972 noch im hochwertigen Schnellzugdienst eingesetzt wurden. Am 13.08.72 erreicht die Siemens-Lok 119 011 soeben von Süden her Treuchtlingen mit dem D490 "Saßnitz-Express" aus München, den sie noch bis Nürnberg bespannt.

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Ebenfalls aus München kommt D558, den wir hier am selben Tag zwischen Nußbühl und Otting mit 119 001 an der Spitze sehen.

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Eine Stelle, von der aus man einen Blick von oben auf die Talbrücke bei Möhren hatte, war schon 1972 nur schwer zu finden. Aber für die Rückleistung von 119 001 am 13.08.72 gelang es noch rechtzeitig: Mit dem D587 von Bremerhaven nach München rauscht die AEG-Maschine über das imposante Stahlbauwerk.

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Treuchtlingen war und ist auch heute noch ein wichtiger Eisenbahn-Knotenpunkt und der Bahnhof Treuchtlingen hatte dem Eisenbahnfreund stets viel zu bieten. E1939 aus Bayreuth zur Weiterfahrt nach München war ab Nürnberg eine 119er-Leistung. Ein 11-minütiger Überholungs-Aufenthalt wurde dazu genutzt, von der Zuglok 119 002 einige Standaufnahmen zu machen. Zunächst spitz von vorn, wegen der ungünstigen Stellung zum großen Fahrleitungsmast auf dem Bahnsteig ...

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... sowie noch einmal mehr seitlich, aber dafür aber ohne Zug. 119 002 vor E1939, Treuchtlingen, 13.08.72.

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Hauptsächlich ging es bei diesem Bahnhofsbesuch aber darum, das planmäßige Zusammentreffen zweier 119-bespannter Reisezüge auf den Film zu bannen: Und da fegt er auch schon mit voller Fahrt durch den Bahnhof: D491 "Saßnitz-Express", mit 119 011 an der Spitze, überholt den E1939 mit 119 002 im Hintergrund.
Treuchtlingen, 13.08.72.

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Ortswechsel nach Augsburg, an den westlichen Stadtrand, wo sich die Strecken nach Ulm (– Stuttgart) und Treuchtlingen (– Nürnberg) verzweigen. Im Vorfeld des Bahnhofs Augsburg Oberhausen verlaufen beide Strecken noch nebeneinander und bilden so eine vielgleisige Eisenbahn-Szenerie, die am 14.08.72 durch die nach wie vor grüne und mit großen Lampen ausgestattete 119 002 mit E1921 nach München belebt wird.

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1972 war die Strecke zwischen dem Augsburger Hauptbahnhof und Hochzoll noch zweigleisig. 119 011 hat soeben mit dem "Saßnitz-Express", D490, die Lechbrücke passiert und rollt jetzt ohne große Anstrengung dem nächsten Halt in Augsburg Hbf entgegen. 14.08.72.

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Zweieinhalb Stunden später am 14.08.72 stand auch D558 wieder auf dem Programm. Heuer ist es 119 002, die den Schnellzug von München nach Wiesbaden am Haken hat. Augsburg Hochzoll, 14.08.72.

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Jetzt wird's wieder farbig. In den ersten zarten Sonnenstrahlen des 29.08.76 macht sich 119 001 bei Fürth Unterfarrnbach auf den Weg nach Norden. Auf dem Dienstplan steht P5728 nach Bamberg, eine für die stolzen Renner der Baureihe E19 eher mickrige Leistung - erste Anzeichen des bereits eingeleiteten Auslaufbetriebs.

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Den D867 nach Hof kann man dagegen als durch standesgemäß für eine E19 bezeichnen. in der Streckenverzweigung westlich des Nürnberger Hauptbahnhofs unterfährt 119 002 soeben die Streckengleise nach Treuchtlingen. Noch dominiert die alte Reichsbahn-Fahrleitung das Bild. Die 002 ist inzwischen ebenfalls in den blauen Farbtopf gefallen, hat aber erfreulicherweise ihre alten großen Lampen behalten. Das Datum ist der 29.08.76.

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Gleiches Datum, gleiche Stelle, nur jetzt von oben und mit Blick in die Gegenrichtung:
119 001, die sich morgens noch mit einem kurzen Personenzug abgeben musste (Bild 18), hat in Probstzella den D303 aus Berlin übernommen und nähert sich jetzt ihrem Ziel Nürnberg Hbf. (Ausschnitt aus Hochkant-Bild).

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Vor dem schönen alten Stellwerk im südlichen Vorfeld des Bamberger Hauptbahnhofs beschleunigt 119 002 den E2650 am 18.09.76 auf ihrer Fahrt nach Süden. Leider hat das Wetter gerade mal wieder einen kleinen Durchhänger.

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Da ist er wieder, der armselige Personenzug P5728 (vgl. Bild 18), dieses Mal immerhin mit vier Umbauwagen und 119 002 an der Spitze; aufgenommen bei Bubenreuth, nördlich von Erlangen, am 19.09.76.

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Obwohl P5728 an jeder Milchkanne hielt, war es doch gar nicht so einfach, den Zug wieder zu überholen und ein zweites Mal zu erwischen. Erst hinter Hirschaid klappte es. Was damals mehr als Notschuss entstand, erweist sich im Nachhinein als durchaus reizvolle Gegenlichtstudie. Erst bei genauem Hinsehen erkennt man, dass 119 002 abgebügelt (wegen einer Brückenbaustelle) vorbei rollt. Hirschaid, 19.09.76.

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Im Umlaufplan der 119er waren auch zwei Leistungen auf der Stichstrecke von Lichtenfels nach Coburg enthalten. Am Abend des 19.09.76 kurvt 119 002 mit E3414 über die Hochebene bei Ebersdorf gen Coburg.

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Auch P5705 mit dem kurzen Laufweg von Lichtenfels nach Bamberg gehörte zu den Füll-Leistungen im Umlaufplan, mit denen versucht wurde, die alten Maschinen in ihren letzten Betriebsjahren noch irgendwie zu beschäftigen. Bei Zapfendorf lässt 119 002 es gemächlich angehen bei ihrer Fahrt durchs Maintal. Für diesen Zug und dessen Fahrzeiten hätte auch eine 144 allemal gereicht.

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Leider viel zu selten hatte ich das Vergnügen, die in meinen Augen schönste E19 im Betrieb zu erleben. So muss denn eine Bw-Aufnahme herhalten, um die elegante Siemens-Lok hier noch einmal zu zeigen: Am 25.09.76 kehrt 119 012 nach getaner Arbeit in ihr Heimat-Bw Nürnberg Hbf zurück. Gut zu sehen, dass die 119 012 (wie ihre Schwestermaschine 119 011) mit Neubaustromabnehmern DBS54 ausgestattet ist.

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Und noch eine weitere Ansicht schräg von hinten auf 119 012. Im Hintergrund mit 103 120 ein Vertreter der Baureihe, mit der Jahrzehnte später die eigentliche Zielsetzung der E19 umgesetzt wurde: Eine starke Lok für schnelle Züge.

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Kurze Zeit später stehen im Ellok-Schuppen des Bw Nürnberg Hbf zwei E19 Seite an Seite: AEG und Siemens-Variante, erste und letzte Lok, 119 001 und 119 012.

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Diese Aufnahme markiert meine letzte Begegnung mit einer 119 im Planbetrieb:
119 001-6 mit E3414 nach Coburg bei einem kurzen Halt in Staffelstein, am 26.09.76.

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Schon im folgenden Frühjahr kam es überraschend zur nächsten Begegnung mit einer 19er: Auf der großen Festveranstaltung "Tag der DB in Koblenz" wurden neben den üblichen modernen Fahrzeuge auch zahlreiche Altbau-Elloks präsentiert, darunter auch die 119 001. Die Überführung nach Koblenz erfolgte am 22.04.77 in einem Lokzug, der hier auf der linken Rheinstrecke bei Hirzenach zu sehen ist. Hinter der Zuglok 111 058 hingen folgende Altbau-Elloks: 116 006, 144 507, 117 106, 144 183, 194 565 und ganz hinten 119 001.

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Der besondere Clou der Veranstaltung waren die mit Altbau-Elloks bespannten Pendelzüge zwischen Koblenz und Kobern-Gondorf, vor denen neben der 116 und 117 auch unsere 119 001 zu ihrem wohl ersten und letzten Mosel-Einsatz kam. Westlich von Winningen windet sie sich am 23.04.77 mit dem Pendelzug E22180 durch das enge Moseltal an einer Stelle, wo sich die Strecke eng an die Weinberge schmiegt.

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Bei der Einfahrt nach Kobern-Gondorf war der Zug wieder eingeholt und ein weiteres Bild von 119 001 mit E22180 möglich. Noch glänzt die Straße von dem Platzregen, der hier kurz zuvor niederging.

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Auf der Rückfahrt nach Koblenz wurde 119 001 wiederum in Winningen abgepasst; die Zugnummer lautete jetzt E22181.

Ein ausführlicher Bericht über die Veranstaltung in Koblenz findet sich in meinem DSo-Beitrag "Tag der DB in Koblenz"

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Erfreulicherweise blieben von der E19 zwei Maschinen erhalten, je eine von jeder Bauart. Als erste Lok wurde E19 12 museal aufgearbeitet, und zwar zunächst im frühen DB Zustand (Epoche IIIa). Dafür mussten die Frontschürzen neu angefertigt und die Neubau-Stromabnehmer gegen passendere SBS39 getauscht werden. Am 22.09.77 sind die Arbeiten in einer Nebenhalle des AW München Freimann schon weit voran gekommen.

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Ihren ersten großen Auftritt hatte E19 12 auf der Ausstellung "100 Jahre elektrische Eisenbahn" im Mai 1979 im AW München Freimann. Bei der Aufstellung der Fahrzeuge am Tag vor der Ausstellung-Eröffnung entstand das Bild der schönen Siemensianerin; AW Freimann, 23.05.79.

Ein ausführlicher Bericht über diese grandiose Ausstellung findet sich in der Galerie "100 Jahre elektrische Eisenbahn - die Ausstellung".

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Für die oben erwähnte Ausstellung war E19 01 in den (angenäherten) Lieferzustand zurück versetzt worden. In rot, mit Schürze und alten Stromabnehmern macht sie natürlich einen ungemein eleganten und nostalgisch zeitgemäßen Eindruck.
E19 12 daneben repräsentiert dagegen in meinen Augen die schönste aller E19 Farb- und Formvarianten schlechthin – was für eine Schande, dass diese Lok später ebenfalls in den roten Epoche II Zustand umlackiert wurde. AW Freimann, 24.05.79.

Literaturquellen

[1] H.D. Andreas, H. Hufschläger
Ellok-Baureihen E04 - E18 - E18.2 - E19
Verlag Wolfgang Zeunert, Gifhorn, 1976
[2] D. Bäzold, H.J. Obermayer
Die E18 und E19
Eisenbahn-Journal, Sonderausgabe IV/92
H. Merker Verlag, Fürstenfeldbruck, 1992

Weitere Aufnahmen zum Thema siehe zugehörigen Beitrag in DS-online.